Im Grünen wohnen im Hochhaus

aus der ZEITUNG VUM LETZEBUERGER VOLLEK
von Jean-Marie Jacoby

Es geht wirklich:

Es mag für viele nicht vorstellbar sein, in einem Hochhaus mit 70 Stockwerken zu wohnen. Es müssen auch nicht unbedingt gleich so viele sein, damit ein Wohnen im Grünen möglich bleibt.

So stellt sich der brave Luxemburg abschreckendes Hochhaus-Wohnen vor. Aber das ist nur die Sicht von der großen Sammelstraße namens Schützenstraße aus. Das ganze Grün wie die Fuß- und Radwege dazwischen sind hier verborgen.
So stellt sich der brave Luxemburg abschreckendes Hochhaus-Wohnen vor. Aber das ist nur die Sicht von der großen Sammelstraße namens Schützenstraße aus. Das ganze Grün wie die Fuß- und Radwege dazwischen sind hier verborgen.

Sicher: früher war die Reihenhaussiedlung in nächster Nähe großer Industriebetriebe, ganz besonders bei der Stahlindustrie, aber auch in Wiltz oder Bonneweg, die Norm. Das galt eigentlich auch am Dorf, außer für Bauernhäuser mit Stall und Scheune, die einzeln standen. Dann kamen die 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts, und des Luxemburgers liebster Traum wurde der Bungalow mit 8 Meter Abstand zum nächsten – angeblich damit bei Bedarf schwere Baumaschinen noch durchkonnten hinters Haus. Mit dem Erdölschock und den steigenden Heizöl-Preisen wurde der Traum bereits teuer, bevor die Grundstückspreise anzogen.

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Trier: Das Exhaus zieht ins Zentrum

Mitteilung der Stadt Trier

Neue Location im Palais Walderdorff

Der Gewölbekeller im Palais Walderdorff ist wieder geöffnet: Unter dem Namen „Ex-Rakete“ nutzt das Jugendzentrum Exhaus die seit zwei Jahren still gelegte Location als Ausweichstandort für Konzerte und Feten während der Umbauarbeiten am Stammgebäude in der Zurmaiener Straße.

Das Exhaus mit Leiter Hilger Hoffmann (M.) und das Rathaus, vertreten durch Bürgermeisterin Angelika Birk und Baudezernent Andreas Ludwig (r.), arbeiteten bei der Renovierung des Gewölbekellers im Palais Walderdorff eng zusammen.
Das Exhaus mit Leiter Hilger Hoffmann (M.) und das Rathaus, vertreten durch Bürgermeisterin Angelika Birk und Baudezernent Andreas Ludwig (r.), arbeiteten bei der Renovierung des Gewölbekellers im Palais Walderdorff eng zusammen.

„Wir können zur Zeit nur ein Viertel der Aktivitäten anbieten, die wir gerne anbieten würden“, schildert Exhaus-Chef Hilger Hoffmann die Situation, in die das Jugendzentrum seit dem letzten Jahr durch verschärfte Brandschutzauflagen geraten ist. Im Großen Exil und im Balkensaal musste die maximale Besucherzahl auf 100 begrenzt werden. Abhilfe ist aber in Sicht: Der Stadtrat hat für eine umfassende Sanierung des Gebäudes, mit der der Brandschutz, aber auch die Barrierefreiheit gewährleistet wird, 3,6 Millionen Euro bereitgestellt. Die Landesregierung fördert das Projekt mit Geldern aus dem Programm Soziale Stadt. Baubeginn ist spätestens Anfang 2017.

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ADEM: Les montagnes russes de la crise…

par Anne Schmitt

Au jour de référence fixé pour le 31 juillet 2016, l’Administration de l’Emploi (ADEM) se devait de présenter les chiffres du „chômage“. Ceux-ci démontrent de façon explicite que la situation sur le marché du travail reste tendue. Avec 16.634 demandeurs inscrits le niveau d’avant-crise est loin d’être atteint. A noter que ces chiffres ne tiennent pas compte de ceux et celles qui sont actuellement dans une mesure d’emploi.

Le communiqué de presse se veut pourtant optmiste, considérant qu’une baisse de 902 unités, soit 5,1 %, par rapport à l’année précédente reste un „succès“. Au niveau national le taux de chômage – officiel – est donc de 6,4 %, soit 0,5 % en dessous du niveau de 2015. Si l’on se permet de considérer les chiffres antérieurs, il doit être permis de remarquer qu’en 2007, le moyenne des demandeurs d’emploi se chiffrait à 9.623 unités, soit un taux de 4,4 %.

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6.500 réfugiés repêchés par la garde côtière italienne

par Patrick Kleeblatt

Une des plus grandes actions de sauvetage en mer devant les côtes libyennes aura réclamé toute l’attention de la garde côtière italienne ce lundi 29 août. Avec plus de 40 opérations de secours a gérer, le centre de commandement confirme via twitter la prise en charge d’environ 6.500 réfugiés à proximité des côtes libyennes.

Les missions ont été effectuées en priorité par les bâtiments de la garde côtière et de la marine italienne. Ils ont été rejoints par des navires de la mission européenne „Sophia“ qui est sur place pour combattre les „passeurs“. L’agence européenne pour la gestion de la coopéeration opérationelle aux frontières extérieures des Etats membres de l’UE (Frontex) et des organisations humanitaires ont également participé aux missions.

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Sammelaktion: Fahrräder und Fahrradhelme für Füchtlinge

Um den Flüchtlingen in Luxemburg die Möglichkeit zum Fahrradfahren zu bieten und sie mit dem nötigen Material auszustatten, ist die Caritas auf der Suche nach Fahrrädern und Fahrradhelmen.

Fahrrad

Wenn Sie das Projekt unterstützen und ein Fahrrad oder einen Helm spenden wollen, können Sie diese gerne an die Caritas wenden (Kontakt: Frau Fernandes, Tel: 26 38 55 22). Gesucht wird Material für Erwachsene, das noch in einem guten Zustand ist

Saarbrücken: Oberbürgermeisterin überreicht Erstklässlern Begrüßungsgeschenk

Pressemitteilung

Oberbürgermeisterin Charlotte Britz hat am Montag, 29. August, Begrüßungsgeschenke an die 39 Erstklässler der Grundschule Altenkessel verteilt. Ein solches Geschenk erhalten alle rund 1400 neu eingeschulten Kinder an den 29 Grundschulstandorten in der Landeshauptstadt.

Rucksack mit Brotdose, Trinkflasche und Infos zur Freizeitgestaltung in Saarbrücken

Die Kinder haben neon-grüne Rucksäckchen bekommen, die eine Brotdose der Sparkasse Saarbrücken für ein gesundes Pausenbrot und einen Trinkbecher der Energie SaarLorLux enthalten. Eine Karte des Zentralen Kommunalen Entsorgungsbetriebs (ZKE) zeigt in einfachen Bildern, wie man ein Pausenbrot ohne überflüssige Verpackung verstaut. So verstehen auch die Kinder, die noch nicht lesen können, worum es geht.

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Saarbrücken: Städtepartnerschaften

Pressemitteilung

Preisverleihung und Ausstellung zum PhotoMarathon 2016

Eröffnung der trinationalen Sommeruniversität

Oberbürgermeisterin Charlotte Britz eröffnet am Mittwoch, 31. August, 18 Uhr, gleich zwei Veranstaltungen im Saarbrücker Rathaus: die Ausstellung der Gewinnerbilder des PhotoMarathons 2016 und die trinationale Sommeruniversität.

Britz: „Ich freue mich, dass auch in diesem Jahr junge Menschen Veranstaltungen im Rahmen der Städtepartnerschaften auf die Beine gestellt haben. Von diesem Engagement lebt der Austausch mit Nantes und Tbilissi. Die Projekte fördern das interkulturelle Verständnis, geben wertvolle Impulse und zeigen, dass die Zusammenarbeit zwischen Städten, die geographisch weit voneinander entfernt liegen, langfristig und nachhaltig funktionieren.“

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Déménagement de la bibliothèque municipale

communiqué par le Service de presse de la Ville de Thionville

Thionville – A l’occasion de l’ouverture de Puzzle, la bibliothèque municipale fermera définitivement ses portes rue du Vieux Collège, le samedi 3 septembre 2016 à 16h.

Le public pourra rendre ou emprunter des documents dès le 4 octobredans la nouvelle médiathèque Puzzle, 1 Place Malraux.

biblio-puzzle

PUZZLE la médiathèque de Thionville

Depuis le début de sa construction en 2010, PUZZLE a fait beaucoup parler de lui et paraissait être un projet difficilement imaginable.

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Un homme, un livre une vie…

par Patrick Kleeblatt

„Jamais je n’ai tué“

A 66 ans, après avoir passé 24 ans et neuf mois derrière les murs de la prison de Schrassig, Guy Peiffer revient sur les devants de la scène. Incarcéré pour un double homicide dont il aura toujours nié en avoir été l’auteur, l’homme aux cheveux poivre-et-sel reprend de la verve et revient sur les faits qui lui ont été inlassablement reprochés.

Si ce n’est que pour mieux se faire entendre, Guy Peiffer a mis sur papier sa vie, son point de vue des choses. „Jamais je n’ai tué“ n’est pas un réglement de compte avec la justice et la société. Dans son livre, Guy Peiffer relate avec beaucoup de bon sens, quels sont les moyens dont fait usage un système qui veut „boucler“ un dossier dont les apparences trompeuses font d’un suspect le coupable idéal.

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Höher bauen um im Grünen zusammen zu wohnen

aus der ZEITUNG VUM LETZEBUERGER VOLLEK
von Jean-Marie Jacoby

Was wäre denn so falsch daran?

Es ist erschreckend, wie die verschiedensten Leute aller Sektionen der bürgerlichen Einheitspartei in festgefahrenen Bahnen »denken« und funktionieren. Kürzlich tat sich einer großmächtig hervor mit der Aussage: »Verdichtete Bauweise muß kein 70-stöckiges Hochhaus bedeuten.« Er kam sich dabei zweifelsfrei besonders schlau vor, da absolut sicher, damit den Nerv aller Vorgartenbesitzer getroffen zu haben. Doch was wäre eigentlich so grundfalsch an einem derartigen Hochhaus zum Wohnen?

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Un journal Kurde perquisitionné

Turquie – L’unique journal en langue kurde, Azadiya Welat, a été l’objet d’une perquisition par la police turque le 28 août. Le siège social du journal a Amed (Diyarbakir) était la cible d’une rafle, lora de laquelle 25 employés du journal et plusieurs visiteurs, dont un mineur, ont été arrêtés.

Selon le directeur du journal, Ramazan Ölçen: „Ces derniers temps un grand nombre de nos journalistes et facteurs ont été arrêtés par la police à Amed. Pourtant nous ne cesserons pas notre activité. Au besoin les rédacteurs porteront les journaux jusqu’au lecteurs. A ce jour ni nos lecteurs, ni le peuple kurde ne s’est laissé intimider. Ils resteront fidèles au journal, même si il leur faut venir à la rédaction pour se le procurer. Nous continuerons a écrire la vérité.

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Die türkische Armee ist direkt in den Krieg in Syrien involviert

von ISKU Informationsstelle Kurdistan e.V.

…nicht erst seit Cerablus

Rojava/Nordsyrien – Die türkische Armee hat ein Massaker in einem Dorf nahe Cerablus verübt. Einer Meldung der Presseagentur AFP nach soll die türkische Armee im Dorf Bir El-Kûsa mindestens 20 Zivilisten getötet haben, die syrischen Menschenrechtsorganisation, die Suriye İnsan Hakları Gözlemevi, spricht von mindestens 70 Verletzten und Toten. Seit dem 27.08.2016 hatten Einheiten der türkischen Armee und von ihnen unterstützte Milizen kurdische Dörfer und Stellungen des Militärrates der Stadt Cerablus angegriffen. Auch das Dorf Bir El-Kûsa war eines unter diesen. Es wurde mit Panzern und aus der Luft angegriffen. Bir El-Kusa liegt 13 Kilometer südlich von Cerablus und 6 Kilometer nördlich des Flusses Savur.

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Los Angeles – Innsbruck – Luxemburg:

aus der Zeitung vum Lëtzebuerger Vollék
von Jean-Marie Jacoby

Vergleichbares und nicht Vergleichbares

Luxemburger Tram-Fans sind eine ganz besondere Sorte Leute, die sich absolut nicht an Fakten stören. Einer der ihren, nebenbei der größte Spielzeugeisenbahner des Landes, hat kürzlich ganz groß ausgeholt, um allen jenen den Mund zu verbieten, die seiner geliebten Hauptstadt-Tram zu wenig Kapazität bescheinigen. Er unterstellte ihnen, sie würden behaupten, die Tram tauge nichts, weil sie »die Kapazitätsprobleme unserer Autobahnen nicht bewältigen könne«. Wahr daran ist nur, daß die Tram keinen einzigen Pendler zur Arbeit in die Hauptstadt reinbringt, weil sie, wie er auf sein selbst konstruiertes »Argument« antwortet, nur ein rein innerstädtisches Verkehrsmittel sein wird.

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L’UE apporte son soutien au Portugal

communiqué par la Commissin Européenne

Déclaration de la Commissaire Creţu sur les incendies de forêt au Portugal

«La tragédie des récents incendies de forêt au Portugal a montré combien la solidarité de l’Union européenne (UE) est importante dans ces périodes difficiles.

Comme l’a déclaré mon collègue Christos Stylianides, Commissaire chargé de l’aide humanitaire et de la gestion des crises, la situation au Portugal est une priorité absolue pour l’UE. À la suite de la demande des autorités portugaises, l’UE a immédiatement mobilisé une assistance bénévole par l’intermédiaire du mécanisme européen de protection civile pour soutenir les efforts nationaux durant la crise.

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Êzîdische Frauen in Straßburg im Hungerstreik

von Peskevin Yilmaz Pesketin
Êzîden für die Freiheit von Abdullah Öcalan und den Frieden in Kurdistan im Unbefristeten Hungerstreik

Ab dem 23.08.16 tritt eine Gruppe von, in Europa lebenden, Êzîden in Straßburg- Frankreich in den Hungerstreik. Hintergrund dessen ist die seit April 2015 bestehende Totalisolation des kurdischen Repräsentanten Abdullah Öcalan durch die türkische Regierung.

Herr Abdullah Öcalan vertritt die politischen Interessen von Millionen Menschen aus Kurdistan und der Türkei. Insbesondere die Stärkung der Rechte von religiösen und kulturellen Minderheiten, aber auch die Geschlechtergerechtigkeit stehen im Mittelpunkt seiner Philosophie.

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Sarkozy: son bouquin, sa politique…

de Anne Schmitt

Tout pour la France – Nicolas Sarkozy candidat président

Si tous l’attendaient, maintenant c’est officiel: Nicolas Sarkozy se remet au goût du jour et confirme sa candidature à la présidence de la France. Avec un François Hollande au plus bas des résultats de sondage jamais atteints par un président, Sarkozy a toutes ces chances…

« J’ai décidé d’être candidat à l’élection présidentielle de 2017. La France exige qu’on lui donne tout. J’ai senti que j’avais la force pour mener ce combat à un moment de notre histoire si tourmentée. Les cinq années qui viennent seront celles de tous les dangers mais aussi de toutes les espérances. Au fond nous avons cinq grands défis à affronter. Le premier, celui de la vérité. A-t-on une chance raisonnable d’être élu en assumant de dire tout avant l’élection pour être certain de tout faire après ? Celui de l’autorité. Peut-elle exister dans une société dans laquelle la loi de la République ne s’applique plus dans de nombreux quartiers, où l’autorité du maître à l’école n’a jamais été autant remise en cause, où des minorités gagnent leur chantage contre le pouvoir en place, où l’Etat s’affaiblit jour après jour ? Celui de l’identité. Comment faire de l'identité de la France notre premier combat pour défendre notre mode de vie et sans jamais avoir la tentation de nous couper du reste du monde ? Celui de la compétitivité. Comment restaurer les marges de manœuvre indispensables pour affronter la compétition mondiale afin que la France redevienne une puissance économique ? Et, enfin, celui de la liberté. Comment faire de la liberté un atout pour rétablir la confiance et l'espoir dans l'avenir. Ce livre est le point de départ. Face à tant de défiance à l'égard de la parole publique, je veux convaincre les Français que le débat de la campagne doit s'intégrer à part entière au mandat présidentiel. C’est seulement en disant tout avant, que nous aurons la légitimité pour tout faire après. Rien ne sera possible sans cette exigence de clarté. » Nicolas Sarkozy
« J’ai décidé d’être candidat à l’élection présidentielle de 2017. La France exige qu’on lui donne tout. J’ai senti que j’avais la force pour mener ce combat à un moment de notre histoire si tourmentée.
Les cinq années qui viennent seront celles de tous les dangers mais aussi de toutes les espérances. Au fond nous avons cinq grands défis à affronter. Le premier, celui de la vérité. A-t-on une chance raisonnable d’être élu en assumant de dire tout avant l’élection pour être certain de tout faire après ? Celui de l’autorité. Peut-elle exister dans une société dans laquelle la loi de la République ne s’applique plus dans de nombreux quartiers, où l’autorité du maître à l’école n’a jamais été autant remise en cause, où des minorités gagnent leur chantage contre le pouvoir en place, où l’Etat s’affaiblit jour après jour ? Celui de l’identité. Comment faire de l’identité de la France notre premier combat pour défendre notre mode de vie et sans jamais avoir la tentation de nous couper du reste du monde ? Celui de la compétitivité. Comment restaurer les marges de manœuvre indispensables pour affronter la compétition mondiale afin que la France redevienne une puissance économique ? Et, enfin, celui de la liberté. Comment faire de la liberté un atout pour rétablir la confiance et l’espoir dans l’avenir.
Ce livre est le point de départ. Face à tant de défiance à l’égard de la parole publique, je veux convaincre les Français que le débat de la campagne doit s’intégrer à part entière au mandat présidentiel. C’est seulement en disant tout avant, que nous aurons la légitimité pour tout faire après. Rien ne sera possible sans cette exigence de clarté. »
Nicolas Sarkozy

Le petit „nerveux“ qui en 2012 affirmait que si il perdait contre Hollande, il tournerait la page politique et se chercherait une „autre“ occupation, mais ce ne fut que de courte durée. Deux ans après la „défaite“ il s’empare de la direction de l’UMP, son parti. Certainement dans un souci de mieux pouvoir s’affirmer, il en changera le nom et l’UMP devient „Les républicains“. Il remaniera le parti selon ses convictions et ambitions.

Toutefois, les souhaits de Sarkozy ne font pas loi et il reste encore de serieux obstacles a franchir. A citer les nombreuses „affaires“, dont une est encore sujete à „investigation“ de la part de la justice. Reste encore son concurrent principal Alain Juppé, bien placé pour les préliminaires du camp conservateur. Au niveau national, il est vrai que Juppé est de loin préféré à Sarkozy. Et pourtant le petit Nicolas à l’applomb nécessaire pour se profiler. Il ne prétend à rien d’autre qu’un renouvellement profond, pour son parti et son pays.

Se positionner à droite du Front National

Au renouvellement il faut une toute nouvelle politique. Une politique de droite, bien entendu. Mais une politique de droite radicale, de celles qui feront du FN des envieux. Son crédo: la guerre contre le terrorisme. Sarkozy le dit ainsi: „Sept attentats ont eu lieu après Charlie hebdo, j’étais président, je sais qu’une protection à 100% n’existe pas, mais il nous faut constater: La guerre est totale, nous devons changer certains de nos principes, nous ne pouvons nous permettre de reculer.“

Il ne laisse pas la place au doute. Avec ses idées, sa vue et son ambition politique, Sarkozy a bel et bien l’intention de prendre les devants sur le FN. Moins populiste parceque meilleur locuteur, il veut l’électeur indécis chez les citoyens nationalistes et autres radicaux de droite.

Sarkozy… une carrière

- 1983 Nicolas Sarkozy devient à 28 ans Maire de la banlieue „chic“ Neuilly-sur-Seine.

- 1988 il entre comme député à l'assemblée nationale. Un grand premier pas est franchi.

- 1993, Nicolas est promu ministre du budget.

- 2002: Sarkozy est promu ministre de l'intérieur sous Jacques Chirac. S'en suit la „valse“ des postes. D'abord ministre de l'économie, puis ministre des finances et à nouveau ministre de l'intérieur.

- 2007: Candidat à la présidence du parti conservateur UMP, Nicolas Sarkozy remporte les présidentielles contre la candidate socialiste Ségolène Royal.

- 2012: Au présidentielles il sera battu par le candidat socialiste François Hollande et se retire momentanément de la scène politique.

- 2014: Retour avec fracas dans le monde politique. Sarkozy reprend les rennes de l'UMP qu'il renommera „Les républicains“

- 2016: Le 22 août Nicolas Sarkozy déclare sa candidature à la présidence et présente son enième livre, intitulé cette fois: „Tout pour la France“ (éditions PLON)

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La Turquie rappele son ambassadeur d’Autriche

Les tensions entre les gouvernements Turque et Autrichien vont bon train. Aux dernières nouvelles Ankara aurait retiré l’ambassadeur de Vienne. Les raisons invoquées pour ce geste seraient la „une“ dans un tabloïde local et une manifestation pro-kurde dans la capitale autrichienne.

Le parquet glissant de la diplomatie…

Après une dispute concernant un „gros titre“ sur les écrans de l’aéroport de Vienne, la Turquie avait dans un premier temps convoqué le chargé d’affaires autrichien. Maintenant c’est l’ambassadeur qui doit rentrer à Ankara pour des consultations portant sur l’état des relations entre les deux pays. Une décision prise par le ministre des affaires étrangères Mevlüt Cavusoglu. Ce dernier reproche à l’Autriche de soutenir le parti travailliste kurde PKK.

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Mehr sanfte Mobilität, schön und gut, aber:

aus der Zeitung vum Lëtzebuerger Vollék
von Jean-Marie Jacoby

Das wird nur was mit einem großen Befreiungsschlag

Es wird keinen Sprung geben bei der Zahl Wege, die zu Fuß und mit dem Fahrrad – die berühmte sanfte Mobilität – erledigt werden, wenn’s mit dem »Klein-Klein« weitergeht: hier ein klein wenig mehr Radweg, da die Öffnung eines Fußweges, der Umwege erspart. Es braucht für wirkliche Ergebnisse etwas, das unübersehbar vieles besser und leichter macht.

Der nötige große Befreiungsschlag ist nun mal nicht machbar mit einer Umsetzung der Radwegverbindungen von Ort zu Ort und von (vielfach leider nur touristischer) Fahrradroute zur nächsten. Diese wurden seinerzeit auch nicht als direkte Verbindungen angelegt, sondern es wurde nach landschaftlicher Schönheit, Aussichtspunkten und Ähnlichem geschaut. Umwege sind da einstweilen nicht die Ausnahme, sondern die Regel: das macht’s aber für den Alltag unattraktiv. Würde das großflächig innerhalb eines Jahres ausgebessert, wäre das etwas, das als Befreiungsschlag durchgehen kann.

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Schueberfouer: D’Forainen hun d’Wuert

vum Patrick Kleeblatt

Traditiounsgemäss huet de President vum Verband vun de Forainen (AECF) och dëst Joer nees d’Presse invitéiert fir op muenches anzegôen, wât bei der Masse vun Informatiounen, déi ulësslech der Pressekonferenz virun der Ouverture, gären ze kuerz kënnt.

De Roger Pelzer huet dann och seng Konferenz mat der Iwerréechung vun diversen Don’en un déi concernéiert Associatiounen ugefângen. 10.000€ hun MSF (Médecins Sans Frontières) an „Îles aux Clowns“ iwerréecht kritt. 3.500€ sinn un d’Roud Kräiz gaangen an nach emol 1.200€ un d’Associatioun „Een Häerz fir Kriibskrank Kanner“.

Mat hîren Don'en weisen d'Forainen och dat sozial Verantwortung hinnen wichteg ass.
Mat hîren Don’en weisen d’Forainen och dat sozial Verantwortung hinnen wichteg ass.
Nach net de groussen Undrang
De President vun der AECF, Roger Pelzer, am Interview mat de Kollégen vun der RTBF
De President vun der AECF, Roger Pelzer, am Interview mat de Kollégen vun der RTBF

An sengem Réckbléck op den éischte Weekend, huet de Roger Pelzer misse feststellen dat wuel um Freideg déi erwâarten Visiteuren sech op der Fouerplatz afonnt haaten. Leider wor en et der op ee Samsdeg an um Sonndeg zolid manner wéi am leschte Joer. Dat erkläert sech engersäits duerch de Fait datt d’Schueberfouer dëst Joer schons mëtt August seng Dieren opgeméet huet an esou muench Interesséierten nach séng verdingten Vakanz genéisst.

Ânersäits huet et sech erginn datt zäitgläich bei eise Nôperen d’Mirabellen Fest ugefaangen huet. D’Forainen bleiwen awer zouversichtlech datt sech dat ganzt an den nächsten Déeg wäert verdéelen. Wat déi puer Wolléken iwert der Staad ugéet, sou huet den Roger Pelzer mat déenen kée Problem. Wiederméisseg wier alles an der Réi. „Net ze waarm an net ze kaal, fir eis sinn dat gudd Konditiounen“ soot de President an huet awer dorops higewîsen dat et am Lâaf vun der Woch nach vill sonneg Momenter wäert ginn.

Hien huet dann ôofschléissend nach op déi wichteg Datumer vun dëser 676er Editioun higewîsen:

- Dënsdeg 23.August: ab 17 Auer ass Buergermeeschterdaag. Déi Dammen an Hären aus 28 Gemengen servéieren wéi gewinnt an de sëlleche Restauranten vun der Schueberfouer. Erschreckt also net wann op eemol ee Buergermeeschter oder eng Buergemeeschtech op ärem Dech d'Bestellung ophëllt an ierch se och bréngt.

- Mëttwoch 24.August: den ganzen Daag ass „Familjendaag“. Do ginn wéi gewinnt d'Präiser vun den Attraktiounen eppes reduzéiert. Et soll jo ëmmerhin jidderéen vun der Fouer profitéieren dierfen.

- Donnegdeg 25.August: ab 17 Auer Kiniginnendaag. Och dat ée Rendez-vous déen Traditioun huet. D'Lëtzebuerger Wäinkiniginnen besichen d'Schueberfouer an kommen och wuel net mat eidelen Hänn.

- Dënsdeg 30.August: Daag vun der Solidaritéit

- Freideg 2.September: um 11 Auer ass d'Mass vun de Forainen an der Kapell um Glacis

- Sonndeg 4.September: Fouersonndeg

- Mëttwoch 7.September: um leschten Fouerdaag ass vun 11 bis 20 Auer alles zum halwen Präis. Net ze verpassen um 22 Auer d'Fréedefeier op der Bréck „Groussherzogin Charlotte“

Fir Nuetseilen hei nach d'Datumer vun de „Fräi Nuechten“: 26 & 27.August – 2 & 3.September

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Les sbires d’Erdogan en Allemagne

Des menaces concrétes?

Selon des parlementaires allemands, le MIT (Millî İstihbarat Teşkilati – Organisation nationale du renseignement de la Turquie) serait très actif, avec près de six mille informateurs agissant sur le territoire. La commission de contróle du „Bundestag“ (Parlement) réclame des informations du gouvernement.

milli-istihbarat-teskilati

Le député écolo Hans-Christian Ströbele est décidé a mettre le sujet à l’ordre du jour dès la reprise des activités du parlement. „Il ya une activité secrète impressionante de la part du MIT. L’Office fédéral de protection de la constitution, les services de reseignements (BND) et la police doivent d’uregence revoir leurs procédure de coopération avec l’Etat Turque, sans quoi ils courent le risque d’être complices dès lors que les agents du MIT commettent des crimes.“ s’exprimait Hans-Christian Ströbele dans une interview avec le journal „Welt am Sonntag“.

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Einigen wir uns auf Landesplanung?

aus der Zeitung vom Lëtzebuerger Vollék
von Jean-Marie Jacoby

Lieber rein ins Chaos oder lieber raus?

In der Vorwoche haben wir erläutert, warum das Luxemburger Land ohne Landesplanung im Chaos endigt. Den Ernst der Lage haben in den Sektionen der bürgerlichen Einheitspartei allerdings erst die wenigsten begriffen: sie brauchen daher dringend Nachhilfe.

Da wir unter den gegebenen Verhältnissen des real existierenden Kapitalismus und den Vorschriften der EU keinen Betrieb davon abhalten können, sich in Luxemburg niederzulassen mit Arbeitsplätzen, die unseren Arbeitslosen nicht weiterhelfen, und die daher von Grenzgängern besetzt werden, werden wir dazu übergehen müssen, diese Betriebe zu zwingen, sich nahe der Grenzen niederzulassen, aber auf keinen Fall im Zentrum, wo schon viel zu viele Arbeitsplätze im Verhältnis zur Wohnbevölkerung sind. Und zwar vorzugsweise dort, wo leistungsfähige Straßen und Schienen ins Land kommen, also auch nicht in der »Nordstad«. Wobei an die nach all den Jahren, wo nichts weiterging, außer einigen Berufslokalpolitikern niemand mehr glaubt.

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Op der Schueberfouer ass eng méi lass…

vum Patrick Kleeblatt

Schons an der Mëttegstonn hun sech leschte Freideg, déi éischt Visiteuren op op de Wée gemeet Richtung Fouerplatz. Getraff gët sech traditiounsgerecht beim „Gringe Spill“, de Bofferdings-Stand direkt hannert der Hâaptentrée. An de Restauranten wor nach verhältnëessméisseg roueg, d’Fittebuden haaten awer méi zoulâaf, wat sëecherlech der kuerzer Mëttegpaus geschëllt as. Och déi éischt Pangescher a Gaufren hun muench Gourmang zefridde gestallt.

676è Schueberfouer Glacis Luxembourg- Limpertsberg 19 août 2016

Ab zwou Auer hun d’Attraktioune hîre Betriib opgeholl. D’Sonn wor allerdéngs gudd verstoppt hannert enger Wolléksdecken. Kée Grond sech vun engem éischten Bléck op d’Neiegkéeten ôofhâalen ze lôssen. Lues a lues huet sech de Glacis gefëllt, op de Kréimerchersstänn hun all déi wou eppes firzeféieren hunn sech mat leschte „Prouwen“ op den gewinnten Ustuerm firberéed.

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La Turquie et les terroristes

L’agent double de la politique pert-il de sa crédibilité?

Selon un papier confidentiel des services secrets allemands, la Turquie serait une plate-forme actioniste pour les islamistes de tous bords. Dés lors une question est permise. Quels sont les liens qu’entretien Ankara avec le Hamas (Palestine) les frères musulmans (Egypte) et l’Etat Islamique (Syrie & Irak) ?

Les informations qui ont ainsi été relayées se reportent sur une information du ministère de l’intérieur. Ces mêmes informations stipulent que la Turquie se serait transformée en plate-forme de soutien pour les divers groupements islamistes du moyen-orient depuis 2011. Pour la chancelière allemande Angela Merkel, la divulgation de ces notes confidentielles posent problème.

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Aufruf zur Solidarität für Özgür Gündem

ISKU Informationsstelle Kurdistan e.V.

Türkei – Reaktionen zur Schließung von Özgür Gündem halten weiter an. Die Zeitungen Cumhuriyet, Evrensel, BirGün und Yurt zeigten sich solidarisch und reagierten auf die Zwangsschließung mit einem Aufruf zur Solidarität.

Chefredakteur der Zeitung Yurt Sibel Köklü: „JournalistInnen machen Nachrichten, die im öffentlichem Interesse sind . In einer Demokratie sind die Medien die vierte Macht. Aber die Türkei hat begonnen, diese Freiheit zu verlieren und die Regierung gibt jetzt den Rahmen vor, in dem Journalismus betrieben werden soll. Aber Journalismus ist kein Verbrechen. Mit der Verhaftung von JournalistInnen und die Schließung von Zeitungen sind die Probleme nicht gelöst. Meinungen können auf diese Weise nicht vernichtet werden.“

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Journée internationale de l’Orang-Outan

L’Orangutan est la victime la plus emblématique de l’industrie de l’huile de palme, la « Journée internationale de Orang-Outan » a été fixée pour le 19 Août, chaque année! Cet événement consiste à encourager le public à prendre des mesures pour préserver cette espèce étonnante.

Orangutan day

De 1992-2000, la population de l’orang-outan de Sumatra est considérée comme ayant diminué de plus de 50%. La population d’orang-outan de Bornéo a chuté de près de 43% dans la dernière décennie, passant de 35.000 en 1996 à 20.000 en 2006. Depuis que ces études ont été faites, les taux de déforestation ont continué à grimper, ce qui signifie que la population réelle pourrait être bien en deçà de ceux-ci.

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Köln: De facto Veranstaltungsverbot des kurdischen Kulturfestivals

mitgteilt von NAV-DEM E.V.*

24. Internationales kurdisches Kulturfestival für Frieden, Toleranz und Demokratie

Verfassungsschutz erwirkt de facto Veranstaltungsverbot

Am 3. September sollte im RheinEnergie Stadion Köln das 24. Internationale Kurdische Kulturfestival stattfinden. Veranstalter des Festivals ist das Demokratische Gesellschaftszentrum der Kurdinnen und Kurden in Deutschland (NAV-DEM) e.V., welches mit über 200 Mitgliedsvereinen zu den größten Dachverbänden von Migrantenorganisationen zählt.

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Zu wenig, zu spät, zu langsam:

Aus der ZEITUNG VUM LETZEBUERGER VOLLEK
von Jean-Marie Jacoby

»Förderung« der sanften Mobilität

Schon als das Konzept zur Förderung der »sanften Mobilität«, also des Fahrrads und der Fußgänger, in der Pfaffenthaler Jugendherberge unter Nachhaltigkeitsminister Wiseler vorgestellt wurde, erklärten wir, das sei wohl alles sehr schön, komme aber zu spät und setze viel zu niedrige Ziele – und nicht einmal da sei klar, wie sie erreicht werden sollen. Denn gute Worte allein sind zu wenig. Eine Autofahrernation kriegt man nicht so schnell umgepolt mit dem Hinweis, mehr körperliche Bewegung sei gesünder, so richtig das auch ist.

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Singapour: Un projet de loi menace la liberté d’expression

Le projet de loi intitulé Administration de la justice (Protection), rédigé en termes vagues et au champ d’application étendu, va restreindre encore un peu plus et de façon illégitime la liberté d’expression à Singapour, a déclaré Amnesty International mardi 16 août.

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« Sous prétexte de protéger le système judiciaire, des personnes critiques à l’égard des tribunaux ou de l’administration de la justice à Singapour risquent d’être considérées comme des criminelles au titre de ce texte », a déclaré Josef Benedict, directeur adjoint d’Amnesty International pour l’Asie du Sud-Est et le Pacifique.

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Schueberfouer: Elo ass et gläich esou wäit…

vum Patrick Kleeblatt

Nach éemol schlôfen an dann géet et lass. Muer um Freideg mecht d’Schueberfouer seng Dieren op, ganz offiziel um 17 Auer. Z’iessen an ze drénken dierft awer wéi gewinnt shons ab der Mettegstonn ginn. Wat et besonneges an neies gët gouf en Dënsdeg op enger grouss ugelueten Pressekonferenz matgedeelt

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Dräi Wochen Spill a Spass

Fir d’Buergerméeschteg Lydie Polfer ass d’Schueberfouer dat schéinste Fest am Land zou deem all d’Mënschen kommen. „Dëse Charakter ze erhâalen ass ons immens wichteg.“ soot Sie „Dat bedeit dat um Lampertsbierg iwert dräi Wochen eppes méi lass ass.“ Fir dat d’Awunner vum Quartier awer trotzdem roueg schlôfe kënnen sinn déi néideg Mesuren getraff ginn an et de „Kaméidi“ misst sech a Grenzen hâlen.

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Nach der Ministerin, jetzt auch noch unser „Premier“

von Paolo Almeida

Nachdem wir von einer Parksünderin im Boulevard de la Fraternité berichtet hatten und einen doch recht heftigen „Shitstorm“ gegen meine Person ausgelöst hatten, haben sich auch „andere“ Stimmen zu Wort gemeldet. In der Tat haben Bewohner des besagten Viertels im „Ban de Bonnevoie“ uns angeschrieben und auf besondere „Umstände“ hingewiesen.

Den uns zugetragenen Informationen nach, habe man die „Agents Municipaux“ in besagter Umgegend abgezogen. Dies bedeutet dass der hier ruhende Verkehr nicht mehr überwacht wird. Den gleichen Informationen folgend, sei auch ein weiteres Fahrzeug, diesmal in der rue Félix de Blochhausen, mit Bußgeldbescheiden am Wischerblatt gesichtet worden sein.

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