Saarbrücken trifft weitere Maßnahmen für Verkehrssicherheit

Mitteilung der Stadt Saarbrücken

OB Britz begrüßt Öffnung der Fechinger Talbrücke

Oberbürgermeisterin Charlotte Britz zeigt sich erfreut, dass die Fechinger Talbrücke voraussichtlich ab dem 31. Oktober wieder für den gesamten Fahrzeugverkehr geöffnet wird. Sie lobt das Krisenmanagement der saarländischen Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger.

Charlotte Britz: „Ich freue mich, dass die besondere Belastung der betroffenen Bürgerinnen und Bürger nunmehr ein Ende findet. Die Öffnung der Talbrücke bringt für die Landeshauptstadt die dringend notwendige Verkehrsentlastung. Seit der Brückensperrung am 24. März war der gesamte öffentliche Verkehr in und um Saarbrücken erheblich beeinträchtigt. Ganz besonders betroffen waren die Anlieger und Gewerbetreibenden im Bereich der Umleitungsstrecken, vor allem in Fechingen, Brebach und Scheidt.“

Entlang der Umleitungsstrecken hatte vor allem der Lkw-Verkehr zu erheblichen Verkehrs- und Lärmbelastungen geführt. „Für die Bürgerinnen und Bürger haben wir im Rahmen unserer städtischen Möglichkeiten eine Reihe von Maßnahmen getroffen, um die unvermeidbaren Belastungen zu reduzieren“, so Britz weiter. So hatte die Stadt unter anderem in den besonders betroffenen Straßen „An der Heringsmühle“ in Fechingen und in der Kaiserstraße in Scheidt eine durchgehende Tempo 30-Regelung getroffen und in der Camphauser Straße das Linksabbiegen zur Saarlandhalle untersagt. Verschiedene Baumaßnahmen im Straßenbereich waren aufgrund der Verkehrssituation verschoben worden.

Weitere Maßnahmen für Verkehrssicherheit in Saarbrücken

Die Landeshauptstadt wird weitere bereits beschlossene Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit im Stadtgebiet planmäßig umsetzen. Aktuell laufen die Vorarbeiten zur Installation eines stationären Blitzers in der Straße „An der Heringsmühle“ in Fechingen. Damit trägt die Stadtverwaltung den berechtigten Forderungen der Anlieger nach mehr Verkehrssicherheit – auch nach Öffnung der Talbrücke – Rechnung. Sobald die stationäre Anlage in Betrieb genommen worden ist, sollen die frei werdenden Kapazitäten zur verstärkten mobilen Geschwindigkeitsüberwachung an anderen besonders belasteten Straßen genutzt werden – zum Beispiel in der Kaiserstraße in Scheidt.

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