Football: City Derby Esch s/Alzette

Jeunesse vs Fola: même pas peur…

La 18ème journée de championnat en BGL-Ligue ne laissait, du moins sur le papier, pas imaginer que l’A.S.Jeunesse pourrait faire bonne figure face à la FOLA, et pourtant…

Pour la FOLA l’enjeu était clair, gagner pour ne pas laisser le club de Dudelange (F91) s’échapper. Pour les zébres, une victoire aurait au moins eu l’avantage d’assurer leur 4ème place de tableau et ainsi maintenir les espoirs de qualification pour l’Europa League.

Météo morose

Serait-ce la faute à un ciel gris et une température qui est loin d’annoncer le printemps, qui n’aura animé que peu de supporters de rejoindre de le stade de la frontière? En effet, seuls 1.289 spectateurs se sont rendus au derby et pour la plupart ils se sont emmitouflés sous la tribune couverte.

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“Fussball Liebe”

ein Beitrag von Beate Herrlich

Fußball Liebe ist ein bebildertes Buch, ein Füllhorn, ein Kaleidoskop, ein Spiegelkabinett bewegter, saarländischer Fußballgeschichte. Reichhaltiges Faktenwissen, Insiderkenntnisse und Fiktion sind miteinander verwoben. Ein Doppelpass: Wahrheiten sind verdichtet, farbenfrohe Dichtung bezieht Wahrheiten ein.

Die hier versammelten Geschichten sind im Ansatz mal vergnüglich burlesk und aberwitzig, mal historisch nüchtern und fundiert.

Fussballliebe

Gespiegelt wird nicht nur die Vielfalt im saarländischen Profifußball und die wohl einmalige saarländische Fußballgeschichte in der Bundesrepublik Deutschland, sondern auch der kleine und doch so wichtige selbstgemachte Kneipenfußball am Beispiel des “Voyeur Cup” – ein Straßenfußball … der alternativen Art. Es wird spielerisch und angriffslustig der politische und gesellschaftliche Hintergrund des Saarlandes reflektiert.

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La Lettonie exclut les antifaschistes et courtise les fans des „Waffen-SS“

contribution de Ulla Jelpke
traduction Anne Schmitt
textes photos Paolo Almeida

Les autorités lettones prennent une position protectrice au profit des admirateurs de la Waffen-SS“ critisent la porte-parole nationale du groupe parlementaire de la gauche „die Linke“ du Bundestag (Parlement de la République Fédérale d’Allemagne) Ulla Jelpke et la députée européenne de la gauche, Sabine Lösing, la décision des autorités d’immigration lettones de refuser l’entrée sur le territoire de six militants antifaschistes allemands.

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Flughafen Luxemburg: Weil’s die Politik verschläft, wachen die Bürger des Nachts auf

von Patrick Kleeblatt

Luxemburg – Am Dienstag hatte die USILL (Union des Syndicats d’Interêts Locaux de la Ville de Luxembourg) zu einer Pressekonferenz geladen, welche die Sorgen und Ängste der Einwohner bezüglich des bevorstehenden Ausbaus des Flughafens ausgesprochen hat.

v.L.n.R.: Roger Schlechter (SIL Hamm) Rita Hermann (Präsidentin USILL) Fernand Diederich (SIIL Fetchenhof-Cents) / © Indymedia

Vorrangig betroffen sind rund 55.000 Anrainer, sowie die Einwohner zahlreicher Randgemeinden der Hauptstadt. Die Forderungen der Bürgervereine bestehen seit über 30 Jahren und wurden bereits unter Jacques Santer der Regierung vorgelegt. Seither wurden allerdings stets die wirtschaftlichen Interessen über jene der Flughafenanrainer gestellt.

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Journée des femmes: Stop à l’obsolescence rose!

par l’association HOP

A l’occasion de la journée des femmes du 8 mars, l’association HOP (Halte à l’obsolescence programmée) revendique le droit à des collants conçus pour durer.

Si les femmes ont acquis de nombreux droits au fil du temps, le droit à des collants solides semble quant à lui être l’objet d’un recul scandaleux.

L’entreprise de chimie américaine Du Pont de Nemours est célèbre pour la découverte du Nylon. Particulièrement solides,  les femmes pouvaient alors les porter très longtemps dans les années 40. La formule chimique du bas nylon fût alors repensée afin de réduire la solidité des bas et pousser les consommatrices à acheter des produits neufs. Il s’agit donc bien d’une stratégie d’obsolescence particulièrement discriminante pour les femmes.

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Nur mal so zur Erinnerung!

ein Beitrag von Jean-Marie Jacoby

Die EU tut genau das, wofür sie geschaffen wurde

Die EU-Kommission ist laut Lissabon-Vertrag zur »Beseitigung der Beschränkungen im internationalen Handelsverkehr und bei den ausländischen Direktinvestitionen« (Art. 206) verpflichtet. Eine Mitwirkung nationaler Parlamente bei Freihandelsverträgen ist gar nicht mehr vorgesehen; sie kriegen nur noch sogenannte »gemischte Verträge«, die über reine Handelsagenden hinausgehen, zur Ratifizierung vorgelegt.

Allerdings kann der EU-Rat laut Artikel 188n beschließen, so einen Vertrag vor Abschluß der Prozedur schon einmal »vorläufig anzuwenden«. Da keine Regelung vorgesehen ist, die vorläufige Anwendung wieder zurückzunehmen (wenn z.B. ein Parlament nicht ratifiziert), ist dieser Beschluß endgültig. So wurde bereits mit dem Freihandelsvertrag mit Peru und Kolumbien verfahren: er ist seit 1.8.2013 in Kraft; bis heute ist er nicht in allen 28 Mitgliedsstaaten ratifiziert: das kratzt aber niemanden.

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Hollericher Bürger fordern mehr Sicherheit und weniger Individualverkehr

Am 2.März trafen sich die Mitglieder der SilHo asbl (Syndicat d’intérêt local Hollerich) im Rahmen der jährlich stattfindenden ordentlichen Generalversammlung. Der Bürgerverein, vertritt die Interessen der Einwohner des Wohnviertels gegenüber der Stadtverwaltung und begeht 2016 sein 10.Jubiläum.

Generalversammlung SilHo / © Indymedia

Präsidentin Frau Dr. Marianne Wahl, begrüßte die Anwesenden Mitglieder und die geladenen Gäste. Die Liste derer die sich „enschuldigen“ haben lassen war lang und auch die Vertreter des Gemeinderats der Stadt Luxemburg glänzten durch Abwesenheit.

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CETA/TTIP: Wie Industrie & Wirtschaft sich der Demokratie Entledigen

Am 23.Februar hatte der „Forum Citoyen Audunois“ in Bonneweger Casino zu einer Konferenz mit Bruno Poncelet geladen, um über Unsinn und Gefahren der Freihandelsabkommen CETA und TTIP zu informieren. Nur wenige derer, die eines realen Informationsbedarfs bedürfen, sind denn auch gekommen. Sicherlich ein „Manko“ solcher Veranstaltungen.

Und dennoch waren die Ausführungen von Bruno Poncelet höchst interessant. Wir werden nicht auf alles eingehen, zumal der Vortragsgast viel Zeit und Mühe investiert hat, seine Erkenntnisse, Hintergründe und die zu erwartenden Auswüchse, die diesen Freihandelsabkommen einheim sind, in kurze für Jedermann verständliche Kurzvideos bei Youtube eingebracht hat. (Die Kurzfilme sind derzeit nur in französischer Sprache NdR)

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Iran: Kish Island Open, Closed Off to Women

by Humans Rights Watch

Turning Away Female Spectators Violates Assurances Made by Volleyball Federation

(New York) – Iranian authorities’ decision to prevent women from attending an international beach volleyball tournament this week, despite prior assurances, is a disappointing step backwards for women’s equal access to attend public sporting events. Iran is hosting the first men’s beach volleyball tournament in Iran, on Kish Island, from February 15 to 19, 2016.

Iran18feb

Although an official 2012 ban prohibits Iranian women from attending volleyball matches, the International Volleyball Federation (FIVB) announced on February 7, 2016, that it received assurances from organizers of the Kish Island Open that, “the event will be open to fans from all age groups and genders. This will include families and women.” This announcement was greeted with cautious optimism by Iranian women’s rights activists, who are aware that until the ban is officially lifted, women who seek to attend volleyball matches or other sporting events remain at risk of arrest, harassment, or other forms of retaliation.

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Münchner Sicherheitskonferenz: Das Syriendebakel

MSC-logoEiner der Brennpunkte, welcher auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) an diesem Wochenende unserer besonderen Auferksamkeit bedurfte, ist zweifelsohne die aktuelle Lage im Syrienkonflikt. Eine Kriegssituation dessen Besonderheit sicherlich als „anarchisch“ zutreffend beschrieben werden kann.

Fünf Jahre Krieg – 300.000 Tote – elf Millionen Vertriebene

Schlagwörter die jedoch nicht einmal im Ansatz die katastrophale Lage verdeutlichen können. Nun saßen sie am Verhandlungstisch in München, die USA, Russland und Europa, mit dabei die Türkei, der Iran und Saudi-Arabien. In diplomatischen Kreisen würde man dazu neigen von „offenen Gesprächen“ zu reden. Zielsetzungen waren ein Rückgang der Gewalt und die notwendige Koordination der militärischen Operationen. Glaubt man Deutschlands Außenminister, Frank-Walter Steinmeier, so darf zumindest eine „Waffenruhe“ erhofft werden. Diese könnte zu der dringend notwendigen humanitären Versorgung der notleidenden Menschen, im besonderen in Deir-E-Zor sowie den ländlichen Gebieten um Damaskus, führen.

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Wer flüchtet schon freiwillig – vum Katja Kipping

Seit dem éischten Februar ass der däitscher Politikerin vun “die Linke”, dem Katja Kipping säi Buch “Wer flüchtet schon freiwillig” um Maart. Wien d’Aktualitéit déisäits der Musel ee besseli verfollegt wees dat esou wuel d’Bierger ewéi d’Politiker es net midd ginn sech met dësem däeregen Thema ze beschäftegen.

D’Stëmmung ass well net déi bescht an gleeft een der aktueller Stëmmung sinn wäit iwert 50% vun eise däitsche Nopperen vir eng Uewergrenz vir d’Flüchtlenge an ee Schléisse vun de Grenzen. De Rietspopulismus huet Opwand a besonnesch esou Formatiounen wéi Pegida ginn ës net midd mat alle Mëttelen den Haas ze schieren an dat besonnesch an de sozialen Netzwierker oder op hiere meindes “Spazéiergäng”. Richteg Profit um politesche Plang awer maachen derzäit déi “Brong” vun der AfD (Alternative für Deutschland) deene bis zu 12% Stëmmen bei enger Wahl zougestaane ginn.

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