Bürger müssen Herbstlaub auf Gehwegen und Straßen entfernen

Saarbrücken – Straßen und Bürgersteige müssen frei von Laub sein und, falls nötig, sogar mehrmals gereinigt werden, um Unfälle und Stürze zu vermeiden. Darauf weist der Zentrale Kommunale Entsorgungsbetrieb (ZKE) hin. Gemäß der städtischen Reinigungssatzung sind Bürgerinnen und Bürger verpflichtet, die Abschnitte vor ihren Häusern selbst zu reinigen. Das gilt für alle Abschnitte, für die der ZKE nicht zuständig ist.

Bei der Reinigung von Bürgersteigen und Straßen ist außerdem darauf zu achten, dass das Laub nicht in die Rinnsteine gerät. Simone Stöhr, ZKE-Werkleiterin, erklärt: „Laub, das in die Rinnsteine und Gullys gelangt, kann die Straßeneinläufe verstopfen. Das führt dann dazu, dass Regenwasser nicht mehr richtig abfließen kann und unter Umständen in angrenzende Gebäude gelangt. Auch auf Privatgrundstücken sollte man deshalb darauf achten, dass die Regeneinläufe frei von Laub bleiben.

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L’Oekofoire 2016 un zeste élitaire…

par Paolo Almeida et Patrick Kleeblatt

Oekofoire 2016

Trois jours de foire pour rappeler à ceux et celles avides de bien être et soucieux de l’environnement qu’être consommateur peut aussi devenir un geste „cityoen“. Et la 16ème édition de l’Oekofoire a su proposer des alternatives, tant pour les propriétaires que les gourmands. Comme lors des éditions précédentes il y avait foule et les organisateurs peuvent se montrer satisfaits.

La mise en question de la croissance

Le premier jour de foire est aussi le premier rendez-vous politique après la saison estivale. L’Oekofoire est une bonne tribune, sur laquelle les représentants du gouvernement, des syndicats ouvriers, mais bien entendu aussi les ONG savent faire bonne figure.

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Pour le bien-être et le respect de l’environnement: L’OEKOFOIRE 2016

par Paolo Almeida

L’Oekofoire 2016 du 23 au 25 septembre à la Luxexpo/ Luxembourg-Kirchberg

oekofoire

Concept renouvelé, nouveautés et des sujets qui sauront rendre attentifs aux gestes qui sont propices tant à votre bien-être que pour l’environnement. Cette année vont ainsi participer 180 exposants répartis sur cinq îlots thématiques (construction et énergie – habitat –alimentation – mobilité – savourer naturellement) ayant chacun un stand d’information, vous permettant de vous renseigner sur les produits exposés et les critères écologiques.

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Kosmetika gehören nicht in die Toilette

Mitteilung der Stadt Saarbrücken

Der Zentrale Kommunale Entsorgungsbetrieb (ZKE) weist darauf hin, dass Kosmetika über die Restmülltonne zu entsorgen sind und nicht in die Kanalisation gelangen dürfen.

Wenn im Badezimmerschrank Ausmisten angesagt ist, werden flüssige Kosmetikprodukte wie Bodylotion oder Peelingcremes oft über die Toilette entsorgt. Weil solche Pflegeprodukte aber häufig Mikrokunststoffe enthalten, die Gewässer belasten, müssen Kosmetikverpackungen mit flüssigen sowie festen Bestandteilen verschlossen über die Restmülltonne entsorgt werden. Nur so werden die Abfälle vollständig verbrannt und gelangen nicht in den Wasserkreislauf. „Flüssige Kunststoffanteile in Kosmetikprodukten sind in der Abwasserreinigung kaum zu eliminieren und können schlimmstenfalls trotz einer Behandlung in der Kläranlage in unser Grundwasser gelangen“, erklärt ZKE-Werkleiterin Simone Stöhr.

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Weiter als bis zur Nasenspitze denken:

aus der ZEITUNG VUM LETZEBUERGER VOLLEK
von Jean-Marie Jacoby

Welche Bauweise um welche Probleme zu lösen?

Es sollte allen klar sein, daß im Lande Luxemburg an die 40.000 Wohnungen fehlen. Es sollte auch klar sein, daß es uns mit der herkömmlichen Bauweise nicht gelingt, diesen Rückstand aufzuholen, da die Zahl der Einwohner im Land jährlich um über 13.000 zunimmt : die Zahl der jährlich gebauten Wohnungen ist sogar dafür nicht groß genug! In den letzten Jahren wurde der Fehlbedarf daher Jahr um Jahr größer – und die Preise für Kauf wie fürs Mieten stiegen so auch unabläßlich.

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Saarbrücken: ZKE verteilt Sattelschoner mit Saarbrücker Velotaxi

Ein Saarbrücker Velotaxi verteilt am Mittwoch, 7. September, in der Saarbrücker Innenstadt Sattelschoner mit der Nummer des städtischen Dreckweg-Telefons. Die Aktion des Zentralen Kommunalen Entsorgungsbetriebs (ZKE) für mehr Stadtsauberkeit startet um 11 Uhr am Brunnen auf dem St. Johanner Markt.

ZKE-Sprecherin Judith Pirrot erklärt: „Durch die Zusammenarbeit des ZKE mit dem jungen Unternehmen ‚Velotaxi Saarbrücken’ können wir die Sattelschoner in einem weiteren Umkreis verteilen. Das Velotaxi ist auf seiner Rückwand mit der Nummer des Dreckweg-Telefons versehen. Es erregt Aufsehen und macht dadurch effektive Werbung für mehr Stadtsauberkeit.“

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Im Grünen wohnen im Hochhaus

aus der ZEITUNG VUM LETZEBUERGER VOLLEK
von Jean-Marie Jacoby

Es geht wirklich:

Es mag für viele nicht vorstellbar sein, in einem Hochhaus mit 70 Stockwerken zu wohnen. Es müssen auch nicht unbedingt gleich so viele sein, damit ein Wohnen im Grünen möglich bleibt.

So stellt sich der brave Luxemburg abschreckendes Hochhaus-Wohnen vor. Aber das ist nur die Sicht von der großen Sammelstraße namens Schützenstraße aus. Das ganze Grün wie die Fuß- und Radwege dazwischen sind hier verborgen.
So stellt sich der brave Luxemburg abschreckendes Hochhaus-Wohnen vor. Aber das ist nur die Sicht von der großen Sammelstraße namens Schützenstraße aus. Das ganze Grün wie die Fuß- und Radwege dazwischen sind hier verborgen.

Sicher: früher war die Reihenhaussiedlung in nächster Nähe großer Industriebetriebe, ganz besonders bei der Stahlindustrie, aber auch in Wiltz oder Bonneweg, die Norm. Das galt eigentlich auch am Dorf, außer für Bauernhäuser mit Stall und Scheune, die einzeln standen. Dann kamen die 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts, und des Luxemburgers liebster Traum wurde der Bungalow mit 8 Meter Abstand zum nächsten – angeblich damit bei Bedarf schwere Baumaschinen noch durchkonnten hinters Haus. Mit dem Erdölschock und den steigenden Heizöl-Preisen wurde der Traum bereits teuer, bevor die Grundstückspreise anzogen.

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