Orbán will »Flüchtlingsstadt«

aus der Zeitung Junge Welt
von Knut Mellenthin

EU-Politiker fordern Internierungslager für bis zu drei Millionen Menschen – Libyen soll Territorium bereitstellen

Alltag auf Lesbos: Im Flüchtlingslager Moria warten Schutzsuchende auf ihre Registrierung © REUTERS/Alkis Konstantinidis
Alltag auf Lesbos: Im Flüchtlingslager Moria warten Schutzsuchende auf ihre Registrierung
© REUTERS/Alkis Konstantinidis

Amnesty International (AI) erhebt schwere Vorwürfe gegen die ungarische Flüchtlingspolitik. Asylsuchende seien gewalttätigen Misshandlungen, illegalen Abschiebungen und ungesetzlicher Freiheitsberaubung ausgesetzt, schreibt die Menschenrechtsorganisation in einem Bericht, der am Dienstag veröffentlicht wurde. 60 Prozent der rund 1.200 in Ungarn registrierten Asylsuchenden würden in Internierungslagern gefangengehalten. Brutale Behandlungsmethoden und ein Irrgarten von Asyl-Prozeduren bildeten ein »zynisches Abschreckungsmittel«, um Flüchtlinge von den Grenzen Ungarns fernzuhalten, die ohnehin durch Zäune und Sperranlagen abgeriegelt sind. read more

Politiker aus Bund und Ländern versprechen Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ mehr Unterstützung

mitgeteilt von der Stadt Saarbrücken

In der Bundesratsdebatte in Berlin am Freitag, 23. September, haben Politiker aus Bund und Ländern dem Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ mehr Unterstützung zugesagt.

Aktionsbündnis "Für die Würde unserer Städte" in Berlin
Aktionsbündnis “Für die Würde unserer Städte” in Berlin

Verhandlungen über Hilfen geplant – OB Britz: „Zusage müssen Taten folgen“

Die parteiübergreifende Initiative aus 69 finanzschwachen Kommunen kämpft für gleichwertige Lebensbedingungen in allen deutschen Städten. Wie genau die weitere Unterstützung für das Bündnis aussehen wird, soll mit Beteiligung der Kommunalen Spitzenverbände verhandelt werden. Für die Landeshauptstadt Saarbrücken war Bürgermeister Ralf Latz in Berlin. read more

UE: Le Brexit, les réfugiès et CETA

par Anne Schmitt

Selon une décision prise à Bruxelles vendredi dernier, le prochain sommet européen sans la participation de la Grande-Bretagne se tiendra le 3 février 2017 sur l’Île de Malte. Malte qui prend la relève de la présidence du conseil de l’UE pour six mois à partir de janvier aura la lourde charge d’assurer les mise en place des mesures prévues pour la sortie britannique de l’union.

En effet Boris Johnson, Ministre des affaires étrangères de la Grande-Bretagne a déclaré que son pays allait soumettre la „déclaration de départ“ suivant l’article 50 en début d’année. Ce n’est d’ailleurs qu’après la demande officielle que pourront débuter les pourparlers considérant les conditions de la séparation. Ce divorce, dont les formalités pourraient prendre deux années avant d’etre consommé, donnera encore bien du poil a retordre aux diplomates. Néanmoins Boris Johnson se donne confiant: „Je ne pense pas que nous ayons besoins de deux ans, mais il faut voir.“ read more

Claude Turmes énervé et déçu, mais pugnace

par Patrick Kleeblatt

Bilan intermédiaire
du „Dieselgate“

Claude Turmes Depute européen (écologie) Conférence de presse "Dieselgate" 22.09.2016
„Quoi qu’en en dise, l’ère du diesel touche à sa fin. Le futur c’est la voiture électrique.“ dit Claude Turmes. Le Luxembourg peut jouer un rôle pionier, avec une installation massive de bornes de recharge par CREOS et le soutien du Ministre de l’économie Etienne Schneider, l’électrique deviendra accessible.

Le moins que l’on puisse dire, c’est que depuis la découverte par l’administration américaine CARB (California Air Resources Board) de logiçiels frauduleux installés dans quelques millions de véhicules équipés de moteurs „diesel“ Volkswagen n’a plus vraiment la quote. Bien-sûr ce ne sont pas seuls les véhicules de cette marque „phare“ qui font débat, bien d’autres marques trichent sur la „Marchandise“.

Ce scandale qui a donc vu le jour aux Etats-Unis a également secoué quelque peu fermement les bureaucrates de l’Union Européenne. Il fallait à Bruxelles réagir. Et quand Bruxelles réagit, c’est au travers de la mise en place d’une commission d’enquête, peu importe les preuves et les aveux. Cette semaine donc cette comission d’enquête avait rendez-vous à Luxembourg, une occasion propice pour l’euro-député écolo Claude Turmes d’inviter à une conférence de presse pour présenter un bilan intermédiaire. read more

Bahama Leaks: Neelie Kroes poignarde l’idée européenne

La „surveillante“ aux
comptes „off-shore“

Neelie Kroes, commissaire à la concurrence de 2004 à 2009, puis vice-présidente de la Commission européenne jusqu’en2014, remet en question les valeurs d’une institution qui pourtant se veut être la défendrice des droits des citoyens. Confondue par des documents, elle se devait de reconnaître avoir été directrice de „Mint Holdings Ltd“ une société off-shore ayant son siège au Bahamas.

Confondue par des documents, l'ancienne commissaire à la concurrence a reconnu avoir été directrice d'une société off-shore aux Bahamas pendant son mandat européen. (foto d'archives / © John Thys, AFP)
Confondue par des documents, l’ancienne commissaire à la concurrence a reconnu avoir été directrice d’une société off-shore aux Bahamas pendant son mandat européen. (foto d’archives / © John Thys, AFP)

Anciennement commissaire européenne à la Concurrence et à ce titre chargée de surveiller le monde des affaires, les documents en possession du quotidien allemand „Süddeutsche Zeitung“ et du Consortium international des journalistes d’investigation (ICIJ) mettent en lumière le fieffé double-jeu de Neelie Kroes. read more

Affront gegen Basis

aus der Zeitung Junge Welt
von Simon Zeise

SPD-Führung setzt Votum für CETA auf kleinem Parteitag durch

Proteste gegen CETA vor dem Congress-Zentrum in Wolfsburg am Montag (Foto: obs/BUND/Jörg Farys)
Proteste gegen CETA vor dem Congress-Zentrum in Wolfsburg am Montag
(Foto: obs/BUND/Jörg Farys)

Österreichische Sozialdemokraten
hinterfragen Freihandelsabkommen

Voll des Lobes waren Kapitalvertreter und konservative Parteien für Sigmar Gabriel am Dienstag. Als »beachtlich« bezeichnete CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt das Abstimmungsergebnis der Sozialdemokraten vom Montag abend.

In Wolfsburg waren zwei Drittel der 200 Funktionäre auf einem kleinen Parteitag der Linie des Parteivorstandes gefolgt und stimmten damit dem Handelsabkommen CETA zwischen der EU und Kanada zu. Einen Konflikt mit der Parteibasis konnte Gabriel dadurch umgehen. So wie die Verträge unter Lobbyisten ausgehandelt wurden, votierten auch die SPD-Genossen unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Es ist ein Affront gegen die SPD-Mitgliedschaft und ein Affront gegen die Bevölkerung, denn so wurden vor einer kritischen Diskussion Fakten geschaffen: Bevor die völkerrechtlich bindenden Verträge dem Bundestag vorgelegt werden, sollen sie durch das EU-Parlament »vorläufige Anwendung« finden. read more

CETA in den Himmel gehoben

aus der Zeitung vum Letzbuerger Vollék
von Jean-Marie Jacoby

Weiß Viviane Reding wirklich alles besser?

Es wurde gestern früh in den Räumlichkeiten der CSV-Fraktion auf 13, rue du Rost wohl die Marschroute der Vertreter der Kapitalinteressen vorgestellt in Sachen Handelsvertrag der EU mit Kanada, ob das aber die reine Wahrheit war, darf bezweifelt werden.

Dies einerseits wegen Unterschiede im Gesagten und im Ausgeteilten – den Text dürfen wir übrigens »als solchen« nicht veröffentlichen, da er eine inoffizielle Aufstellung eines Mitarbeiters sei – aber auch, weil Viviane Reding beim Lavieren rund um die provisorische Anwendung laut Artikel 188n Lissabon-Vertrag zwar richtig auf die Zuständigkeit des Rats verwies, die Möglichkeit aber nur auf die Vertragsteile unter »europäischer Kompetenz« beschränken wollte, wobei die gemischten Teile – wie das Gericht zum Investitionsschutz – nicht provisorisch angewendet werden könnten. Das stimmt definitiv nicht und wurde auch nie so gehandhabt in der Vergangenheit: der Freihandelsvertrag mit Peru und Kolumbien wurde als gemischter Vertrag eingestuft, der also von allen nationalen Parlamenten zu ratifizieren ist; er ist seit 1.8.2013 »provisorisch« in Kraft, wurde aber bis heute nicht von allen Mitgliedsländern ratifiziert und wird das wohl auch nie, was aber auf die weitere Anwendung keinerlei Einfluß hat. read more

Saarbrücken unterstützt Städtetagsforderung zu CETA

Mitteilung der Stadt Saarbrücken

„Schutz der kommunalen Daseinsvorsorge besser absichern!“

Saarbrückens Oberbürgermeisterin Charlotte Britz unterstützt als stellvertretende Präsidentin des Deutschen Städtetages die Forderung der deutschen Kommunen an Bund und EU, beim Freihandelsabkommen CETA sicherzustellen, dass die hohe Qualität der öffentlichen Daseinsvorsorge in kommunaler Verantwortung geschützt wird. Diese Forderung formulierte der Deutsche Städtetag am Mittwoch, 21. September, in Bremen nach einer Sitzung des Präsidiums.

OB Britz: „Die deutschen Städte möchten erreichen, dass die kommunale Daseinsvorsorge von CETA komplett ausgenommen wird – insbesondere die nicht liberalisierten Bereiche, wie etwa die Wasserversorgung, die Bereiche Abfall und ÖPNV, der soziale Sektor sowie die Kultur. Wir müssen die kommunale Selbstverwaltung aufrechterhalten. Öffentliche Dienstleistungen müssen dazu zwingend weiterhin durch demokratisch legitimierte kommunale Vertreter gesteuert und kontrolliert werden. read more

Bündnis „Für die Würde unserer Städte“ hat Bundesratsdebatte durchgesetzt

Mitteilung der Stadt Saarbrücken

Am Freitag geht es um ungleiche Lebensverhältnisse in den Kommunen

Das Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ hat erreicht, dass der Bundesrat in seiner Debatte am Freitag, 23. September, über die ungleichen Lebensverhältnisse in armen und reichen Kommunen diskutiert.

Bündnis will mehr finanzielle
Unterstützung von Bund und Ländern

Das Aktionsbündnis aus insgesamt 69 finanzschwachen Kommunen hatte sich monatelang intensiv dafür eingesetzt, dass das Thema „Gleichwertige Lebensverhältnisse in Deutschland schaffen“ auf Antrag der Länder Nordrhein-Westfalen und Bremen im Bundesrat auf die Tagesordnung gesetzt wird. Bereits vor einem Jahr hatte der Bundestag sich mit der Not finanzschwacher Kommunen beschäftigt. read more

CETA-Aus: Dann eben ohne SPD!

Reaktion von CAMPACT *

Die SPD kneift. Wir nicht.

Die SPD hätte CETA stoppen können – hat es aber nicht gewagt. Und das trotz der eigenen berechtigten Kritik an CETA. Wir sind enttäuscht – aber gut gerüstet für die weitere Auseinandersetzung. Lesen Sie unsere Analyse zum SPD-Beschluss – und wie wir jetzt CETA stoppen können und wollen.

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Die Grundwerte-Kommission, die Juristen, die Jusos, mehrere SPD-Landesverbände, der Arbeitnehmerflügel, die SPD-Frauen und zahlreiche Landes- und Kreisverbände – sie alle hatten klargestellt, dass CETA die roten Linien reißt, die die SPD gezogen hatte. Dennoch haben die Delegierten des kleinen SPD-Parteitags dem Antrag des Parteivorstands zugestimmt. read more

Wirtschaftssozialist Sigmar Gabriel auf CETA-Kurs

von Patrick Kleeblatt

SPD-Konvent billigt mit Zweidrittelmehrheit Freihandelsabkommen mit Kanada

Das ist eine dieser Nachrichten die bei den Gegnern des CETA und insbesondere allen, die sich am vergangenen Samstag in vielen deutschen Städten mit Protestmärschen gegen das Freihandelsabkommen ausgesprochen hatten, für „Stimmung“ sorgen wird. Vize-Kanzler und SPD-Parteichef Sigmar Gabriel, bestens unterstützt von EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, konnte seinen neo-liberalen Kurs gegen den Willen der SPD-Basis durchsetzen.

Juso-Chefin Johanna Ueckermann: "Das Ergebnis zeigt, dass es knapp war, dass viele Kritiker versucht haben sich in der Debatte einzubringen, aber letztendlich haben wir jetzt die Entscheidung, und damit muss man jetzt umgehen." (Archivbild)
Juso-Chefin Johanna Ueckermann: “Das Ergebnis zeigt, dass es knapp war, dass viele Kritiker versucht haben sich in der Debatte einzubringen, aber letztendlich haben wir jetzt die Entscheidung, und damit muss man jetzt umgehen.” (Archivbild)

200 Delegierte hatten sich hinter verschlossenen Türen über CETA ausgetauscht. An dieser fünf Stunden Debatte hatte Chrystia Freeland, Kanadas Handelsministerin, auf Einladung teilgenommen. Die liberale Freeland habe beim Konvent in Wolfsburg überzeugt, hieß es später aus Delegiertenkreisen. Einzig die Jusos (Jungsozialisten NdR) vertreten durch Johanna Ueckermann haben bis zur Abstimmung an ihrer Position festgehalten. read more

Clanherrschaft und linkes Potential

aus der Zeitung Junge Welt
von Arnold Schölzel

Abgeordnetenhauswahlen in Berlin: »Große Koalition« abgewählt

Zugewinne für Linke, AfD und FDP

Das war's: Olaf Henkel (CDU) wird entsorgt, Michael Müller (SPD) kann mit Linken und Grünen weitermachen
Das war’s: Olaf Henkel (CDU) wird entsorgt, Michael Müller (SPD) kann mit Linken und Grünen weitermachen

Diese Stadt ist einfach nicht normal

Berlin ist bei Wahlen nicht repräsentativ für die Bundesrepublik – ähnlich wie es London jüngst beim »Brexit«-Referendum nicht für Großbritannien war. Die Gründe dafür sind vor allem sozialer Natur. Die Hauptstadt ist die Armutsmetropole der Republik. Die mit bösartigen Methoden betriebene Entindustrialisierung Ostberlins nach dem DDR-Anschluss hat Folgen bis heute, ebenso der Wegfall der »Zitterprämie«, der Steuervergünstigungen für Betriebsansiedlungen im Westberlin des Kalten Krieges. read more

Bratislava: Le premier sommet européen sans le Royaume-Uni

par Anne Schmitt

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Après le référendum du Royaume-Uni qui s’est exprimé en faveur du « Brexit » les 27 membres restants de l’UE se sont retrouvés à Bratislava pour invoquer « l’esprit de coopération ». Mais toutes les bonnes paroles ne pouvaient dissimuler le fait qu’ils restent principalement retranchés dans les divergences politiques que suscite le problème des réfugiés.

Symbolique union sur le Danube

L’image symbolique d’une chaude journée d’été met en avant les 27 dirigeants réunis sur un bateau de croisière. Le déjeuner après la première séance de travail se devait en premier lieu être une démonstration d’union. read more

Tür zu für CETA

aus der Zeitung Junge Welt
von Simon Zeise

Ver.di-Chef Frank Bsirske fordert, Handelsabkommen mit Kanada abzulehnen. Wirtschaftsbosse für SPD-Reformpapier

Nur noch wenige Tage bis zur Entscheidung. Der 17. September läutet die Proteste gegen das geplante Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Kanada (CETA) sowie den USA (TTIP) ein.

Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) will die Handelsverträge endlich unterzeichnen
Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) will die Handelsverträge endlich unterzeichnen

Hunderttausende werden in elf Großstädten in Deutschland und Österreich erwartet. Zwei Tage später beraten etwa 200 Funktionäre der SPD auf einem kleinen Parteitag in Wolfsburg über ihre Haltung zu den Wirtschaftsverträgen. Am 22. und 23. September wollen die EU-Handelsminister in Bratislava CETA endgültig beschließen. Nach dem Willen von EU-Kommission und Bundesregierung soll CETA bereits im Oktober vorläufig in Kraft treten. read more

Baisser la production laitière

par Anne Schmitt

DruckSelon un communiqué du European Milk Board (EMB) le programme d’aide adopté en juillet dernier, marque un tournant dans la politique laitière de l’Union Européenne. Plusieurs tentatives infructueuses portant sur des mesures de réduction volontaire de la production se concentrent enfin sur le volume de production. Fin Août, la Commission européenne a finalisé les détails du programme d’aide.

Le dispositif de retenue sur l’offre – une demande que l’EMB avait soumise depuis des années – est un facteur crucial dans la lutte contre la surproduction et un effondrement des prix. Romuald Schaber, président de l’European Milk Board, est soulagé qu’avec la restriction à la fourniture, les décideurs politiques de l’UE ont finalement donné aux agriculteurs laitiers un instrument potentiel. read more

Distanzierung von Armenierresolution

ein Kommentar von Civaka Azad

Wieder ein schmutziger Deal mit der Türkei!

Presseberichten zufolge sollte sich die Bundesregierung von der Armenienresolution distanzieren. Im Gegenzug wird die Türkei deutschen Abgeordneten Zugang zum Luftwaffenstützpunkt İncirlik gewähren. Dabei war die Forderung in Deutschland laut geworden, auch innerhalb der Koalition, das Mandat hierfür nicht mehr zu verlängern.

Ein Kotau vor Erdoğan

Die Erklärung hierzu hat nun Regierungssprecher Seibert abgeben und die Vorwürfe einer Distanzierung vehement zurückgewiesen. Wieder beruft sich die Regierung auf Gewaltenteilung und die Unabhängigkeit ihrer verschiedenen Institutionen. So verwies die Regierung im Fall Böhmermann auf die Justiz, nun auf Parlament und Justiz. Merkel, Steinmeier und Co, die schon der Abstimmung im Bundestag ferngeblieben waren, halten sich erneut im Hintergrund, weil es als Kotau vor Erdoğan gewertet werden könnte. Wenn es das nicht ist, was dann? read more

Kein Plan für »Brexit«

aus der Zeitung Junge Welt
von Christian Bunke
Die britische Premierministerin will den Austritt aus der EU, aber noch herrscht Unklarheit über Weg und Folgen
Vier Millionen Briten unterzeichneten eine Petition für ein weiteres Referendum zum EU-Austrit
Vier Millionen Briten unterzeichneten eine Petition für ein weiteres Referendum zum EU-Austrit

Die Entscheidung einer Mehrheit der britischen Bevölkerung, die EU zu verlassen, sorgt weiterhin für Spannungen innerhalb der britischen Politik. Sowohl Befürworter als auch »Brexit«-Gegner versuchen derzeit, sich für die kommenden Monate bestmöglich zu positionieren. Das ist für keine der beiden Seiten einfach.

Am Montag wurde im britischen Unterhaus über ein zweites EU-Referendum debattiert, für das sich mehr als vier Millionen Menschen in einer Petition ausgesprochen hatten. Zuvor hatten am Samstag Tausende Menschen in London und anderen Städten des Landes gegen den Austritt aus der EU demonstriert. Der »March for Europe« zog vom Hyde Park über das Regierungsviertel zum Parlament. Die Teilnehmer kamen vor allem aus der Kulturindustrie, der Wissenschaft oder waren Angestellte großer Londoner Finanzkonzerne, die durch einen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union Nachteile befürchten. read more

Schrei nach Liebe

aus der Zeitung Junge Welt
von Michael Merz

Die Linke will in Mecklenburg-Vorpommern mitregieren, trotz des desaströsen Wahlergebnisses

AfD zieht mit mehr als 20 Prozent in Landtag ein

linke MekPom

Wie unterschiedlich sich doch der Verlust von fünf Prozentpunkten auswirkt. Während sich die Säulendiagramme der Stimmenverteilung am Sonntag abend auf den Monitoren in den Parteizentralen in Schwerin und Berlin aufbauten, jubelten die SPD-Mitglieder. Bei der Linkspartei gab es statt dessen lange Gesichter. Beide Parteien haben Anhänger verloren, doch während die Sozialdemokraten (30,6 Prozent) den Sieg begossen, war bei Die Linke (13,2 Prozent) Land unter. read more

Mecklenburg-Vorpommern: Populisten erzielen Erdrutschsieg

von Paolo Almeida

Bundespolitik bestimmend für AfD-Wahlsieg bei Landtagswahl

Mit Mecklenburg-Vorpommern zieht die populistische Afd (Alternative für Deutschland) in den den neunten Landestag ein und dies mit wehenden Fahnen. Erwartbar und dennoch erschreckend, die Feststellung dass die AfD vom Stand aus zur zweiten politischen Kraft in Angela Merkels Heimat geworden ist, vor der CDU (Christlich Demokratische Union).

LTW CHART 1 LTW CHART 2

Was die Umfragen seit Wochen ankündigten wurde am Wahlsonntag zu bitteren Sicherheit. Alle bisherigen im Landtag vertretenen Parteien haben an Zustimmung verloren. Von den Volksparteien konnte sich lediglich die SPD (Sozialistische Partei Deutschland) mit 30,6% behaupten. Die SPD musste zugleich mit -5% auch den größten Verlust hinnehmen. Die Grünen sind raus und auch die FDP (Freie Demokratische Partei) schaffte die 5%-Hürde nicht. read more

Wien TTIP a Fro stellt muss grad elo och NEEN zu CETA soen!

Matgedéelt vun der Lëtzebuerger Stop-TTIP Plattform

Die Luxemburger Stop-TTIP-Plattform begrüsst, dass scheinbar mehr und mehr politische Akteure erkennen, dass das Freihandelsabkommen TTIP eine Infragestellung unserer sozialen, demokratischen, verbraucherschutz- und ökologischen Rechte wäre. Die Plattform fordert die Regierung entsprechend auf, in Brüssel deutliche Worte zu finden, damit die jetzigen Verhandlungen gestoppt werden.

Doch: wer nun endlich die Probleme anerkennt, die mit TTIP verbunden sind, muss auch ein deutliches Nein zu CETA sagen. Denn: CETA und TTIP sind 2 Seiten einer Medaille oder anders ausgedrückt “Speck a Schwéngefleesch”. Die Mehrzahl der Vorwürfe, die gegen TTIP gerichtet sind, gelten auch für CETA. Firmen erhalten das Recht Staaten wegen vermeintlicher verlorener Gewinne vor Sondergerichten auf Millionen Entschädigungen zu verklagen. Das Vorsorgeprinzip wird in Frage gestellt, de facto werden Umwelt-, gesundheits- und soziale Standards aufgeweicht und deren Entwicklung fast unmöglich gemacht u.a.m. read more

Damit ungeniert weiter spekuliert werden kann

aus der Zeitung vum Lëtzebuerger Vollék
vum Jean-Marie Jacoby

Alliierte, auf die sich George Soros verlassen kann

George Soros, geboren am 12.8.1930 als György Schwartz in Budapest, verdrückte sich mit seinem Vater 1947 nach London, um 1956 in den USA zu landen. Zeit seines Lebens betätigte er sich als Spekulant – es muß ihm ohne Neid zugestanden werden, daß er die Gegebenheiten im Kapitalismus voll ausnützte und ihm mehr Spekulationen gelangen als mißlangen. Richtig bekannt wurde er 1992, als er im September mit seiner Wette auf die Abwertung des britischen Pfunds die Londoner Zentralbank in die Knie zwang und rund eine Milliarde US-Dollar einsackte. read more

L’UE apporte son soutien au Portugal

communiqué par la Commissin Européenne

Déclaration de la Commissaire Creţu sur les incendies de forêt au Portugal

«La tragédie des récents incendies de forêt au Portugal a montré combien la solidarité de l’Union européenne (UE) est importante dans ces périodes difficiles.

Comme l’a déclaré mon collègue Christos Stylianides, Commissaire chargé de l’aide humanitaire et de la gestion des crises, la situation au Portugal est une priorité absolue pour l’UE. À la suite de la demande des autorités portugaises, l’UE a immédiatement mobilisé une assistance bénévole par l’intermédiaire du mécanisme européen de protection civile pour soutenir les efforts nationaux durant la crise. read more

Sarkozy: son bouquin, sa politique…

de Anne Schmitt

Tout pour la France – Nicolas Sarkozy candidat président

Si tous l’attendaient, maintenant c’est officiel: Nicolas Sarkozy se remet au goût du jour et confirme sa candidature à la présidence de la France. Avec un François Hollande au plus bas des résultats de sondage jamais atteints par un président, Sarkozy a toutes ces chances…

« J’ai décidé d’être candidat à l’élection présidentielle de 2017. La France exige qu’on lui donne tout. J’ai senti que j’avais la force pour mener ce combat à un moment de notre histoire si tourmentée. Les cinq années qui viennent seront celles de tous les dangers mais aussi de toutes les espérances. Au fond nous avons cinq grands défis à affronter. Le premier, celui de la vérité. A-t-on une chance raisonnable d’être élu en assumant de dire tout avant l’élection pour être certain de tout faire après ? Celui de l’autorité. Peut-elle exister dans une société dans laquelle la loi de la République ne s’applique plus dans de nombreux quartiers, où l’autorité du maître à l’école n’a jamais été autant remise en cause, où des minorités gagnent leur chantage contre le pouvoir en place, où l’Etat s’affaiblit jour après jour ? Celui de l’identité. Comment faire de l'identité de la France notre premier combat pour défendre notre mode de vie et sans jamais avoir la tentation de nous couper du reste du monde ? Celui de la compétitivité. Comment restaurer les marges de manœuvre indispensables pour affronter la compétition mondiale afin que la France redevienne une puissance économique ? Et, enfin, celui de la liberté. Comment faire de la liberté un atout pour rétablir la confiance et l'espoir dans l'avenir. Ce livre est le point de départ. Face à tant de défiance à l'égard de la parole publique, je veux convaincre les Français que le débat de la campagne doit s'intégrer à part entière au mandat présidentiel. C’est seulement en disant tout avant, que nous aurons la légitimité pour tout faire après. Rien ne sera possible sans cette exigence de clarté. » Nicolas Sarkozy
« J’ai décidé d’être candidat à l’élection présidentielle de 2017. La France exige qu’on lui donne tout. J’ai senti que j’avais la force pour mener ce combat à un moment de notre histoire si tourmentée.
Les cinq années qui viennent seront celles de tous les dangers mais aussi de toutes les espérances. Au fond nous avons cinq grands défis à affronter. Le premier, celui de la vérité. A-t-on une chance raisonnable d’être élu en assumant de dire tout avant l’élection pour être certain de tout faire après ? Celui de l’autorité. Peut-elle exister dans une société dans laquelle la loi de la République ne s’applique plus dans de nombreux quartiers, où l’autorité du maître à l’école n’a jamais été autant remise en cause, où des minorités gagnent leur chantage contre le pouvoir en place, où l’Etat s’affaiblit jour après jour ? Celui de l’identité. Comment faire de l’identité de la France notre premier combat pour défendre notre mode de vie et sans jamais avoir la tentation de nous couper du reste du monde ? Celui de la compétitivité. Comment restaurer les marges de manœuvre indispensables pour affronter la compétition mondiale afin que la France redevienne une puissance économique ? Et, enfin, celui de la liberté. Comment faire de la liberté un atout pour rétablir la confiance et l’espoir dans l’avenir.
Ce livre est le point de départ. Face à tant de défiance à l’égard de la parole publique, je veux convaincre les Français que le débat de la campagne doit s’intégrer à part entière au mandat présidentiel. C’est seulement en disant tout avant, que nous aurons la légitimité pour tout faire après. Rien ne sera possible sans cette exigence de clarté. »
Nicolas Sarkozy

Le petit „nerveux“ qui en 2012 affirmait que si il perdait contre Hollande, il tournerait la page politique et se chercherait une „autre“ occupation, mais ce ne fut que de courte durée. Deux ans après la „défaite“ il s’empare de la direction de l’UMP, son parti. Certainement dans un souci de mieux pouvoir s’affirmer, il en changera le nom et l’UMP devient „Les républicains“. Il remaniera le parti selon ses convictions et ambitions.

Toutefois, les souhaits de Sarkozy ne font pas loi et il reste encore de serieux obstacles a franchir. A citer les nombreuses „affaires“, dont une est encore sujete à „investigation“ de la part de la justice. Reste encore son concurrent principal Alain Juppé, bien placé pour les préliminaires du camp conservateur. Au niveau national, il est vrai que Juppé est de loin préféré à Sarkozy. Et pourtant le petit Nicolas à l’applomb nécessaire pour se profiler. Il ne prétend à rien d’autre qu’un renouvellement profond, pour son parti et son pays.

Se positionner à droite du Front National

Au renouvellement il faut une toute nouvelle politique. Une politique de droite, bien entendu. Mais une politique de droite radicale, de celles qui feront du FN des envieux. Son crédo: la guerre contre le terrorisme. Sarkozy le dit ainsi: „Sept attentats ont eu lieu après Charlie hebdo, j’étais président, je sais qu’une protection à 100% n’existe pas, mais il nous faut constater: La guerre est totale, nous devons changer certains de nos principes, nous ne pouvons nous permettre de reculer.“

Il ne laisse pas la place au doute. Avec ses idées, sa vue et son ambition politique, Sarkozy a bel et bien l’intention de prendre les devants sur le FN. Moins populiste parceque meilleur locuteur, il veut l’électeur indécis chez les citoyens nationalistes et autres radicaux de droite.

Sarkozy… une carrière - 1983 Nicolas Sarkozy devient à 28 ans Maire de la banlieue „chic“ Neuilly-sur-Seine. - 1988 il entre comme député à l'assemblée nationale. Un grand premier pas est franchi. - 1993, Nicolas est promu ministre du budget. - 2002: Sarkozy est promu ministre de l'intérieur sous Jacques Chirac. S'en suit la „valse“ des postes. D'abord ministre de l'économie, puis ministre des finances et à nouveau ministre de l'intérieur. - 2007: Candidat à la présidence du parti conservateur UMP, Nicolas Sarkozy remporte les présidentielles contre la candidate socialiste Ségolène Royal. - 2012: Au présidentielles il sera battu par le candidat socialiste François Hollande et se retire momentanément de la scène politique. - 2014: Retour avec fracas dans le monde politique. Sarkozy reprend les rennes de l'UMP qu'il renommera „Les républicains“ - 2016: Le 22 août Nicolas Sarkozy déclare sa candidature à la présidence et présente son enième livre, intitulé cette fois: „Tout pour la France“ (éditions PLON) read more

La Turquie rappele son ambassadeur d’Autriche

Les tensions entre les gouvernements Turque et Autrichien vont bon train. Aux dernières nouvelles Ankara aurait retiré l’ambassadeur de Vienne. Les raisons invoquées pour ce geste seraient la „une“ dans un tabloïde local et une manifestation pro-kurde dans la capitale autrichienne.

Le parquet glissant de la diplomatie…

Après une dispute concernant un „gros titre“ sur les écrans de l’aéroport de Vienne, la Turquie avait dans un premier temps convoqué le chargé d’affaires autrichien. Maintenant c’est l’ambassadeur qui doit rentrer à Ankara pour des consultations portant sur l’état des relations entre les deux pays. Une décision prise par le ministre des affaires étrangères Mevlüt Cavusoglu. Ce dernier reproche à l’Autriche de soutenir le parti travailliste kurde PKK. read more

Les sbires d’Erdogan en Allemagne

Des menaces concrétes?

Selon des parlementaires allemands, le MIT (Millî İstihbarat Teşkilati – Organisation nationale du renseignement de la Turquie) serait très actif, avec près de six mille informateurs agissant sur le territoire. La commission de contróle du „Bundestag“ (Parlement) réclame des informations du gouvernement.

milli-istihbarat-teskilati

Le député écolo Hans-Christian Ströbele est décidé a mettre le sujet à l’ordre du jour dès la reprise des activités du parlement. „Il ya une activité secrète impressionante de la part du MIT. L’Office fédéral de protection de la constitution, les services de reseignements (BND) et la police doivent d’uregence revoir leurs procédure de coopération avec l’Etat Turque, sans quoi ils courent le risque d’être complices dès lors que les agents du MIT commettent des crimes.“ s’exprimait Hans-Christian Ströbele dans une interview avec le journal „Welt am Sonntag“. read more

Frankreich gibt sich ein neues Arbeitsgesetz

von Anne Schmitt

Dass eine linke Regierung ausgerechnet dem Patronat per Gesetz Privilegien zugesteht, läßt sich auch anhand der in Deutschland von Andrea Nahles (SPD) eingeführten Maßnahmen verstehen. Am 9.August jedenfalls wurde die „loi travail“ im Amtsblatt veröffentlicht.

Warum“ und was sich für die Arbeitnehmer ändern wird

Das neue Gesetz dürfte für einige Kopfschmerzen sorgen. Über 100 Seiten und 123 Artikel die auf zwei vorangehende Gesetze (die „loi Macron“ vom 6.August 2015 und „loi Rebsamen“ vom 17.August 2015) prallen. Zur Vollständigkeit muss erwähnt werden dass das Gesetz wie folgt lautet: „Arbeistrecht zur Modernisierung des sozialen Dialogs und Sicherung der Berufslaufbahn“ (loi relative au travail, à la modernisation du dialogue social et à la sécurisation des parcours professionnels) read more

Turquie: Le régime s’attaque à l’économie

Après l’armée, la justice, les ministères, l’éducation et même le sport, Tayyip Recep Erdogan prend l’économie en ligne de mire. Pour la turquie, cette première décennie du 21ème siècle s’annonce ravageuse. Après un fervent appel aux dénonciations, le coup de torchon du régime d’Ankara s’en va jusqu’à diviser les familles. Hormis les membres et adeptes du AKP, peu sont encore les citoyens qui osent s’exprimer sur la politque.

Les masses "populaires" soutenant la nouvelle politique de Tayyip Recep Erdogan semblent sur le pied de guerre.
Les masses “populaires” soutenant la nouvelle politique de Tayyip Recep Erdogan semblent sur le pied de guerre.

Lors d’un congrès à la Chambre de Commerce d’Ankara, le président turque fait l’annonce que le gouvernement est fermement décidé de couper toutes les relations d’affaires que pourrait avoir le mouvement „Gülen“. Un mouvement qui selon Erdogan a les mains pleines de sang. „Les entreprises, écoles et organisations de bienfaisance gérées par le mouvement „Gülen“ sont des nids terroristes.“ affirme Erdogan. „L’organisation est un cancer et largement impliquée dans l’économie. Il est de notre devoir de couper les connexions. (…) Le démantèlement se fera sans pitié.“ read more

Deutschland: Hartz IV Reform in Kraft

von Anne Schmitt

Am heutigen Montag tritt die neue Hartz IV-Reform in Kraft. Eine Reform die erneut als einziges Ziel zu haben scheint, die schwächsten der Gesellschaft noch weiter auszugrenzen.

Die Reform hebelt defakto den Datenschutz weitestgehend aus und verschärft die bereits bestehenden Sanktionen. Zudem wird den Betroffenen die Widerspruchsmöglichkeit gegen fehlerhafte Bescheide erschwert.

Denunziant per Gesetz

Unverständlich auch dass mittels der Reform, Vermieter und Nachbarn zu Denunzianten werden sollen. Tatsächlich wurden die Bußgeldvorschriften für „Dritte“ ausgeweitet. Diese müssen auf Anfrage des Jobcenters künftig Auskunft über den Hartz IV-Bezieher geben. Sollten diese „Dritte“ sich dem verweigern droht eine Strafe von bis zu 5.000€. read more

Der einheitliche europäische Eisenbahnraum

von Paolo Almeida

Luxemburg erneut vor dem Kadi

BrüsselDie EU-Kommission verklagt neben Griechenland und Rumänien das Großherzogtum für das Versagen der Umsetzung in nationales Recht der RICHTLINIE 2012/34/EU DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 21. November 2012 zur Schaffung eines einheitlichen europäischen Eisenbahnraums.

CFL-EuDirektive

Die Entscheidung fiel bereits am 22.Juli. Die Kommission wird beim Gerichtshof die Umsetzung einklagen und fordert Strafzahlungen in nicht gerade unbeträchtlicher Höhe. So müssten im Falle einer Verurteilung Griechenland € 30.310,80; Rumänien € 29.091,40 und Luxemburg € 8.710,00 pro Tag, bis zur Umsetzung der Direktive zahlen. read more

Manuel Barroso un fieffé lobbyiste ?

L’Ex-Président de la Commission Européenne Manuel Barroso est décidément un exemple à ne pas suivre. Sous le couvert du „Brexit“ il s’en va chez Goldman-Sachs pour les conseiller dans les mesures à prendre suite au vote des Anglais de quitter l’Union Européenne.

Parachute doré et couilles en or

L’Europe va mal et le nombre des agitateurs malveillants, dont le seul souci semble être celui de détruire la maison „Europe“, s’en va croissant. Pire, ce sont des décisions idiotes et saugrenues qui donnent raison aux détracteurs et en ajoutent encore et encore à la méfiance dors et déjà bien établie en une politque en laquelle plus personne ne semble vouloir faire confiance. read more