Wegen Karikatur ermordet

aus der Zeitung Junge Welt
von Gerrit Hoekman

Jordanischer Journalist wurde
auf offener Strasse erschossen

Protestdemonstration empörter Jordanier nach dem Mord an Hattar © EPA/JAMAL NASRALLAH/dpa
Protestdemonstration empörter Jordanier nach dem Mord an Hattar © EPA/JAMAL NASRALLAH/dpa

Der jordanische Journalist und Schriftsteller Nahed Hattar ist am Sonntag in Amman einem Attentat zum Opfer gefallen. Der 56jährige befand sich gerade auf dem Weg ins Gericht, als er aus nächster Nähe von drei Kugeln getroffen wurde. Hattar musste sich vor dem Richter wegen einer Karikatur verantworten, die er Mitte August über Facebook verbreitet hatte. Der vermeintliche Täter wurde festgenommen, es soll sich um einen bekannten Extremisten handeln, wie Jordan Times berichtet. Andere Medien schreiben, dass es sich um den Imam einer Moschee in Amman handele.

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Übliche Verdächtige

aus der Zeitung Junge Welt
von Reinhard Lauterbach

MH 17: Staatsanwaltschaft der Niederlande macht Russland und »Donezker Volksrepublik«
für Flugzeugabschuss verantwortlich

Bunte Bilder, klare Schuldzuweisungen: Präsentation des MH 17-Ermittlungsberichts am Mittwoch in Nieuwegein © AP/Peter Dejong
Bunte Bilder, klare Schuldzuweisungen: Präsentation des MH 17-Ermittlungsberichts am Mittwoch in Nieuwegein © AP/Peter Dejong

Die niederländische Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Passagiermaschine der Malaysia Airlines auf dem Flug MH 17 von dem Gebiet der international nicht anerkannten Volksrepublik Donezk aus abgeschossen worden ist.

Das geht aus einem Zwischenbericht der internationalen Untersuchungskommission hervor, die die Staatsanwaltschaft am Mittwoch in der Nähe von Utrecht vorstellte. Danach sollen für den Abschuss entweder die Aufständischen selbst oder russische Soldaten verantwortlich sein, die die Kräfte der Volksmilizen unterstützt hätten. Die Ermittler nehmen an, dass die entsprechende Abschussrampe aus Russland in den Donbass geschafft und in der auf den Abschuss folgenden Nacht nach Russland zurückgebracht worden sei. Zu einer direkten Beteiligung Russlands äußerte sich die Behörde nicht.

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Bürger müssen Herbstlaub auf Gehwegen und Straßen entfernen

Saarbrücken – Straßen und Bürgersteige müssen frei von Laub sein und, falls nötig, sogar mehrmals gereinigt werden, um Unfälle und Stürze zu vermeiden. Darauf weist der Zentrale Kommunale Entsorgungsbetrieb (ZKE) hin. Gemäß der städtischen Reinigungssatzung sind Bürgerinnen und Bürger verpflichtet, die Abschnitte vor ihren Häusern selbst zu reinigen. Das gilt für alle Abschnitte, für die der ZKE nicht zuständig ist.

Bei der Reinigung von Bürgersteigen und Straßen ist außerdem darauf zu achten, dass das Laub nicht in die Rinnsteine gerät. Simone Stöhr, ZKE-Werkleiterin, erklärt: „Laub, das in die Rinnsteine und Gullys gelangt, kann die Straßeneinläufe verstopfen. Das führt dann dazu, dass Regenwasser nicht mehr richtig abfließen kann und unter Umständen in angrenzende Gebäude gelangt. Auch auf Privatgrundstücken sollte man deshalb darauf achten, dass die Regeneinläufe frei von Laub bleiben.

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Haus 1: Sozialer Wohnungsbau bleibt eine Herausforderung

von Paolo Almeida

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In Luxemburg-Hamm wurde am vergangenen Freitag feierlich das « HAUS 1 » eingeweiht. Damit setzt die Hauptstadt ihre Worte in taten um, den sozialen Wohnungbau zu fördern um auch den Menschen ein würdevolles Zuhause zu ermöglichen.

Das Projekt wurde am 16.Juni 2014 im Gemeinderat beschlossen und die Umbauarbeiten vom Nebenhaus des ehemaligen « Hospice Civil » aus den 80er jahren wird fortan 28 möblierte Zimmer anbieten.

Im Parterre stehen acht Zimmer zur Verfügung die politischen Flüchtlingen vorbehalten sind, der erste Stock soll Menschen aufnehmen die von Wohnungsschließungen auf Ratsbeschluss, einem Brandfall betroffen sind oder wegen « Räumung » ausgewiesen wurden. Die zweite Etage kommt einem Pilotprojekt unter Aufsicht des Roten Kreuz zugute. Hier stehen dem Projekt « begleitetes wohnen » zehn Zimmer zur Verfügung.

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Motor der Stadtteilerneuerung

aus der Rathauszeitung Trier

Wohnungsgenossenschaft am Beutelweg in Trier-Nord feiert 25. Geburtstag

Als „Vorbild für andere Wohnungsgenossenschaften, aber auch für die städtische Wohnungsbaupolitik“ würdigte Bürgermeisterin Angelika Birk die Genossenschaft Am Beutelweg (Wogebe), die ihren 25. Geburtstag mit den Bewohnern des Quartiers feierte. Ministerpräsidentin Malu Dreyer würdigte als Schirmherrin des Festakts die Wogebe als vorbildlichen Pionier für neue Wohnformen und soziale Integration. Die Wirkung reiche weit über den Stadtteil hinaus.

Ein besonders augenfälliges Beispiel für die Arbeit der Wogebe im letzten Vierteljahrhundert in Trier-Nord bietet das Grundstück Ambrosiusstraße/Ecke Beutelweg. Im Jahr 2000 wurde der marode Wohnblock abgerissen und durch einen Neubau ersetzt, der vier Jahre später bezogen werden konnte. (Archivfoto: Wohnungsgenossenschaft Am Beutelweg)
Ein besonders augenfälliges Beispiel für die Arbeit der Wogebe im letzten Vierteljahrhundert in Trier-Nord bietet das Grundstück Ambrosiusstraße/Ecke Beutelweg. Im Jahr 2000 wurde der marode Wohnblock abgerissen und durch einen Neubau ersetzt, der vier Jahre später bezogen werden konnte. (Archivfoto: Wohnungsgenossenschaft Am Beutelweg)

Die Ministerpräsidentin erinnerte in ihrer Rede an die „teilweise menschenunwürdigen Zustände“, die vor einem Vierteljahrhundert in dem Viertel geherrscht hätten. Seitdem sei es der Wogebe gelungen, mit ihren mittlerweile 510 Wohnungen und durch millionenschwere Investitionen die Lebensbedingungen deutlich zu verbessern und die dort lebenden Menschen in diesem Prozess mitzunehmen. „1991 gab es noch nicht die passgenauen Finanzierungskonzepte wie heute“, erinnerte sich Dreyer.

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La Cour d’Appel de Versailles vient de trancher

de Julien Bayou

La banque “Societe Generale” est responsable de ses pertes, elle doit donc rendre les 2,2 milliards soustraits au contribuable.

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Après l’acharnement d’un institut financier, le revers de la justice. Mais le “petit David” a-t-il vraiment abattu Goliath? (© EPA)

L’ancien trader reconnu partiellement responsable est condamné à verser 1 millions d’euros à la banque. Il s’agit évidemment d’un coup dur pour l’ancien trader qui va continuer à se battre pour obtenir révision du procès.

Mais c’est aussi et surtout une excellente nouvelle pour le contribuable car cette décision vient confirmer ce qui semblait évident pour tout le monde : si Jérôme Kerviel est partiellement responsable, la banque l’est aussi. Son organisation est “defaillante” et les manquements ont “un rôle causal dans la survenance” des pertes alléguées, les fautes multiples commises par la banque ont eu un rôle majeur et déterminant”. Elle n’aurait donc jamais dû toucher les 2,2 milliards d’euros offerts par le contribuable dans le sillage de ce que la banque présentait comme une escroquerie.

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Saarbrücken stellt Bebauungsplanverfahren „Osthafen“ vor

mittgeteilt von der Stadt Saarbrücken

Die Landeshauptstadt Saarbrücken hat am Donnerstag, 22. September, das geplante Bebauungsplanverfahren „Osthafen“ vorgestellt.

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Dazu zählt die Ansiedlung eines neuen Einrichtungshauses von Möbel Martin, aber auch die gesamte Entwicklung des bisherigen Gewerbegebiets am Osthafen. Dort sollen sich Einzelhandel, Gewerbe und Kultur mischen. Das gesamte Plangebiet umfasst etwa acht Hektar und reicht im Norden und Westen bis zur Ostspange, im Südwesten bis zur Straße „An der Römerbrücke“, im Süden bis zum Osthafen und weiteren Grünflächen und im Osten bis zur Schienenverbindung zwischen Saarbrücken und Saargemünd.

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Travaux de sécurisation des falaises rocheuses à « Schläifmillen »

communiqué de la Ville de Luxembourg

La Ville de Luxembourg tient à informer le public que des travaux de sécurisation et de stabilisation des falaises rocheuses à Schläifmillen (à l’arrière des maisons n° 9 et 10) seront entrepris à partir du mercredi 28 septembre 2016 pendant une durée d’environ 3 semaines.

Pendant toute la durée des travaux, le tunnel « Schläifmillen » sera fermé à la circulation des voitures ; un passage sécurisé sera aménagé pour les piétons et les cyclistes.

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Die Weststrecke hat Fahrt aufgenommen

aus der Trierer Rathauszeitung

Ab 2020 sollen wieder Personenzüge auf der Trierer Weststrecke fahren. Für Baudezernent Andreas Ludwig ist das größtenteils von der Landesregierung finanzierte Projekt ein „Meilenstein“ der Trierer Verkehrspolitik. Mit dem jetzt beginnenden Planfeststellungsverfahren soll bis Ende 2018 der baurechtliche Rahmen festgezurrt werden.

„Das ist eine ganz große Chance für Trier, wir bekommen praktisch eine eigene S-Bahn-Linie“, betonte Ludwig vor etwa 60 Besuchern bei einer Informationsveranstaltung im Druckwerk Euren. Die Weststrecke sei zentraler Bestandteil des vom Stadtrat einstimmig beschlossenen Mobilitätskonzepts. „Die Gleise liegen ja schon da, wir haben eine funktionsfähige, elektrifizierte Bahnstrecke. Wir müssen sie nur wieder aktivieren.“

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Saarbrücken bietet wieder Rundgänge zum Verkehrsentwicklungsplan an

Die Landeshauptstadt lädt zu vier Rundgängen durch Saarbrücker Stadtteile ein, bei denen sich Bürgerinnen und Bürger über die Detailkonzepte des Verkehrsentwicklungsplans für die Stadtteilzentren informieren können.

Der erste Rundgang beginnt am Samstag, 24. September, um 15 Uhr in Burbach. Treffpunkt ist der Stadtteiltreff „Haltestelle“ in der Bergstraße 6. Dieser Termin findet im Rahmen der Interkulturellen Wochen statt und richtet sich gezielt auch an Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund.

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Kosmetika gehören nicht in die Toilette

Mitteilung der Stadt Saarbrücken

Der Zentrale Kommunale Entsorgungsbetrieb (ZKE) weist darauf hin, dass Kosmetika über die Restmülltonne zu entsorgen sind und nicht in die Kanalisation gelangen dürfen.

Wenn im Badezimmerschrank Ausmisten angesagt ist, werden flüssige Kosmetikprodukte wie Bodylotion oder Peelingcremes oft über die Toilette entsorgt. Weil solche Pflegeprodukte aber häufig Mikrokunststoffe enthalten, die Gewässer belasten, müssen Kosmetikverpackungen mit flüssigen sowie festen Bestandteilen verschlossen über die Restmülltonne entsorgt werden. Nur so werden die Abfälle vollständig verbrannt und gelangen nicht in den Wasserkreislauf. „Flüssige Kunststoffanteile in Kosmetikprodukten sind in der Abwasserreinigung kaum zu eliminieren und können schlimmstenfalls trotz einer Behandlung in der Kläranlage in unser Grundwasser gelangen“, erklärt ZKE-Werkleiterin Simone Stöhr.

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Algérie : Trois ans de prison pour atteinte à l’islam

par Amnesty International
La condamnation à l’encontre de Slimane Bouhafs pour des publications sur Facebook a été maintenue en appel

(Beyrouth) – Une cour d’appel algérienne a condamné un homme à trois ans de prison pour des publications sur Facebook portant « atteinte à l’Islam ». Slimane Bouhafs, un Chrétien converti, est détenu à la prison de Bel Air dans la province de Sétif depuis le 1er août. Il avait été condamné en première instance à cinq ans de prison, le 7 août.

Les autorités algériennes devraient libérer Slimane Bouhafs immédiatement, a déclaré Human Rights Watch. Les procureurs algériens devraient cesser de poursuivre des gens pour avoir exprimé pacifiquement des opinions religieuses, politiques ou autres.

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Une scène d’horreur sur le vol AF386 Paris-Bamako

Mercredi 7 septembre, il est 13h30 quand les policiers au Centre de Rétention Administrative de Vincennes viennent chercher Sékouba MAREGA pour le conduire à l’aéroport et le mettre contre son gré dans un avion à destination de Bamako.

Sékouba, très jeune père de famille, revoit défiler les moments de bonheur partagéavec sa compagne Aminata et leur fils Abdoulaye âgé de 3 mois, qu’il ne reverra plus. Dans le local d’éloignement de la PAF à l’aéroport de Roissy,les policiers le menacent de prison s’il s’oppose à son expulsion.

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Ohne Gurt in den Baum geknallt:

aus der ZEITUNG VUM LETZEBUERGER VOLLEK
von Jean-Marie Jacoby

Der Griff, der Leben beendet

Es ist ermüdend, immer wieder vorgehalten zu bekommen, wenn die 35% der 36 Verkehrstoten des Jahres 2015 angeschnallt gewesen wären, hätte es deren weniger gegeben. Das wird nicht richtiger, wenn die Zeitung, wo vorn drauf steht »Für Wahrheit zu schlecht«, einen Polizeibeamten namens Koener bemüht, um zu behaupten: »Viele tödliche Unfälle hätten verhindert werden können, wenn die Insassen den Gurt angelegt hätten.«

Das ist viel zu kurz gegriffen. Und seitens eines Polizeibeamten ist da ganz viel Unehrlichkeit dabei, denn im ganzen Sicherheits- und Rettungskorps zirkulieren immer wieder die Informationen nach so einem schönen Toten am Baum, daß zu Hause ein Abschiedsbrief gefunden wurde. Diese Toten gehörten deswegen ehrlicherweise als Selbstmörder, die Erfolg hatten, statistisch erfaßt – und nicht als Verkehrstote.

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Mit Vollgas in den Tod

von Paolo Almeida

Zu viele junge Opfer bei Verkehrsunfällen

Sie sind jung, ungestüm und übershreiten all zu oft die Grenzen. Sind « Pferdestärken » das neue Balsam für’s Ego ? Angesichts der vom Statec vorgelegten Zahlen ist diese Frage berechtigt.

Aus diesen geht hervor dass in 2015 immerhin 22 % der Verkehrsopfer jünger als 25 Jahre jung waren. Gar 19 % der Todesfälle fallen in die Altersklasse der 16 bis 24 jährigen. Zudem belegt die Statistik dass diese Verkehrsteilnehmer für 65 % der Unfälle verantwortlich sind.

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Trier: Theater sorgt weiter für Diskussionen

aus der Rathaus Zeitung der Stadt Trier

Vorbei mit der politischen Sommerpause: In der ersten Pressekonferenz des Stadtvorstands nach den Sommerferien standen mit dem Theater, der Gesundheitskarte für Flüchtlinge und der Bilanz der Trier Tourismus und Marketing GmbH (ttm) schwergewichtige Themen auf der Agenda.

„Wir müssen uns darauf verlassen können, dass im Theater professionell gearbeitet wird. Ich habe die Faxen dicke.“ Oberbürgermeister Wolfram Leibe fand deutliche Worte zu den Querelen, die das Theater seit geraumer Zeit begleiten. Jüngstes Stück: Intendant Dr. Karl Sibelius – dem die kaufmännische Leitung des Theaters im Juni entzogen wurde – war zu einer Verhandlung des Bühnenschiedsgerichts nach Frankfurt gereist. Dort wurde in einem ersten Termin die fristlose Kündigung des ehemaligen Schauspielchefs Ulf Frötzschner verhandelt, der dagegen geklagt hatte. Auch über mögliche Entschädigungszahlungen wurde gesprochen. Kulturdezernent Thomas Egger erfuhr von dem Termin erst am Morgen davor, da das Gericht die Terminladung direkt an das Theater zugestellt habe, erläuterte der Kulturdezernent.

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Saarbrücken: ZKE verteilt Sattelschoner mit Saarbrücker Velotaxi

Ein Saarbrücker Velotaxi verteilt am Mittwoch, 7. September, in der Saarbrücker Innenstadt Sattelschoner mit der Nummer des städtischen Dreckweg-Telefons. Die Aktion des Zentralen Kommunalen Entsorgungsbetriebs (ZKE) für mehr Stadtsauberkeit startet um 11 Uhr am Brunnen auf dem St. Johanner Markt.

ZKE-Sprecherin Judith Pirrot erklärt: „Durch die Zusammenarbeit des ZKE mit dem jungen Unternehmen ‚Velotaxi Saarbrücken’ können wir die Sattelschoner in einem weiteren Umkreis verteilen. Das Velotaxi ist auf seiner Rückwand mit der Nummer des Dreckweg-Telefons versehen. Es erregt Aufsehen und macht dadurch effektive Werbung für mehr Stadtsauberkeit.“

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Trier: Knotenpunkt Kyllstraße / B 422 in Ehrang ab 12. September gesperrt

(kig) In Ehrang beginnen in der kommenden Woche die Straßenbauarbeiten für den neuen Kreisverkehr an der Einmündung der Ortsumfahrung (B 422 neu) auf die Kyllstraße. Der Knotenpunkt ist deshalb ab Montag, 12. September, gesperrt.  Die Umleitung aus Richtung Kordel verläuft von der Friedhofstraße über die Ober-, August-Antz-, Garten- und Quinter Straße zur B 53. Aus Richtung Trier gilt wie schon bisher die Umfahrung über Quinter- und Niederstraße zur Oberstraße.

Geplant ist aufgrund der beengten Platzverhältnisse ein „Mikrokreisel“ ohne Mittelinsel, sodass Lkws die Kurve nicht ausfahren müssen, sondern über die Mitte abbiegen können. Der Kreisverkehr ist der letzte Baustein im Rahmen des Großprojekts Ortsumfahrung Ehrang. Zeitgleich mit den abschließenden Asphaltarbeiten am Kreisel wird dann auch die Fahrbahndecke der neuen Kyllbrücke aufgetragen. Voraussichtlich Ende Oktober kann der Durchgangsverkehr zwischen Trier und Kordel die neue Trasse in beiden Richtungen ohne Ampeln passieren.

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Saarbrücken trifft weitere Maßnahmen für Verkehrssicherheit

Mitteilung der Stadt Saarbrücken

OB Britz begrüßt Öffnung der Fechinger Talbrücke

Oberbürgermeisterin Charlotte Britz zeigt sich erfreut, dass die Fechinger Talbrücke voraussichtlich ab dem 31. Oktober wieder für den gesamten Fahrzeugverkehr geöffnet wird. Sie lobt das Krisenmanagement der saarländischen Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger.

Charlotte Britz: „Ich freue mich, dass die besondere Belastung der betroffenen Bürgerinnen und Bürger nunmehr ein Ende findet. Die Öffnung der Talbrücke bringt für die Landeshauptstadt die dringend notwendige Verkehrsentlastung. Seit der Brückensperrung am 24. März war der gesamte öffentliche Verkehr in und um Saarbrücken erheblich beeinträchtigt. Ganz besonders betroffen waren die Anlieger und Gewerbetreibenden im Bereich der Umleitungsstrecken, vor allem in Fechingen, Brebach und Scheidt.“

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