Trier: Flüchtlingsbegleiter gesucht

Gemeinsames Programm von Stadt, Diakonie und Ehrenamtsagentur

(bau) Das Diakonische Werk sucht wieder ehrenamtlich Engagierte, die einen Flüchtling oder eine Flüchtlingsfamilie im Alltag unterstützten möchten.

Die Flüchtlingsbegleitung ist ein Programm, das die Diakonie als Partner der Stadt Trier zusammen mit der Ehrenamtsagentur durchführt. Flüchtlingsbegleiter sollten drei bis fünf Stunden in der Woche aufbringen können und gewillt sein, eine stabile, langfristige Begleitung einzugehen.

Unter den Flüchtlingen befinden sich mittlerweile viele Anerkannte, etwa aus Syrien, aber auch Geduldete mit prekärem Aufenthaltsstatus, beispielsweise aus Afghanistan, die teilweise einen niedrigen Bildungsstand aufweisen. Entsprechend benötigen die Geflüchteten sehr unterschiedliche Hilfe: die einen mehr bei Behördengängen, die anderen mehr in der Freizeitgestaltung. Auch steht für viele die Suche nach einer eigenen Wohnung an. Die Diakonie sucht daher auch Ehrenamtliche, die stundenweise bei der Wohnungssuche helfen können, indem sie recherchieren, mit Vermietern telefonieren und die Flüchtlinge bei der Besichtigung begleiten. read more

Haus 1: Sozialer Wohnungsbau bleibt eine Herausforderung

von Paolo Almeida

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In Luxemburg-Hamm wurde am vergangenen Freitag feierlich das « HAUS 1 » eingeweiht. Damit setzt die Hauptstadt ihre Worte in taten um, den sozialen Wohnungbau zu fördern um auch den Menschen ein würdevolles Zuhause zu ermöglichen.

Das Projekt wurde am 16.Juni 2014 im Gemeinderat beschlossen und die Umbauarbeiten vom Nebenhaus des ehemaligen « Hospice Civil » aus den 80er jahren wird fortan 28 möblierte Zimmer anbieten.

Im Parterre stehen acht Zimmer zur Verfügung die politischen Flüchtlingen vorbehalten sind, der erste Stock soll Menschen aufnehmen die von Wohnungsschließungen auf Ratsbeschluss, einem Brandfall betroffen sind oder wegen « Räumung » ausgewiesen wurden. Die zweite Etage kommt einem Pilotprojekt unter Aufsicht des Roten Kreuz zugute. Hier stehen dem Projekt « begleitetes wohnen » zehn Zimmer zur Verfügung. read more

Pour le bien-être et le respect de l’environnement: L’OEKOFOIRE 2016

par Paolo Almeida

L’Oekofoire 2016 du 23 au 25 septembre à la Luxexpo/ Luxembourg-Kirchberg

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Concept renouvelé, nouveautés et des sujets qui sauront rendre attentifs aux gestes qui sont propices tant à votre bien-être que pour l’environnement. Cette année vont ainsi participer 180 exposants répartis sur cinq îlots thématiques (construction et énergie – habitat –alimentation – mobilité – savourer naturellement) ayant chacun un stand d’information, vous permettant de vous renseigner sur les produits exposés et les critères écologiques. read more

Le traité CETA est un cheval de Troie

communiqué par le Comité Stop TAFTA Luxembourg

81 % des entreprises américaines présentes en Europe possèdent également une filiale au Canada

Pourquoi parle-t-on si peu du CETA ? Le Canada n’est pas peçu comme un ennemi de l’Europe, en particulier quand on parle des normes sociales. Mais le Canada fait déjà partie d’une zone de libre-échange, l’ALENA (Canada, États-Unis et Mexique). En acceptant le CETA, on accepte de facto, en Europe, une grande partie de l’accord ALENA. Le CETA, sans le TTIP, c’est un “hub”, un marche-pied pour les entreprises américaines. Le CETA crée donc une zone de libre-échange entre l’Europe et la zone de libre-échange Canada – États-Unis – Mexique. read more

Trier: Rekord-Andrang bei Plakataktion „Flüchtlinge willkommen“

Mitteilung der Stadt Trier

202 Triererinnen und Trierer ließen sich im Rathaus fotografieren

(bau) 202 Triererinnen und Trierer haben sich am Montag im Rathaus-Foyer für die Aktion „Flüchtlinge willkommen“ fotografieren lassen, die die Stadt in Kooperation mit dem Fotokünstler Thomas Brenner und der Leitstelle Kriminalprävention des Landes Rheinland-Pfalz umsetzt. Aus den entstandenen Fotos und einem kurzen Statement der Personen werden Plakate und Banner erstellt, die ab dem Spätherbst im öffentlichen Raum ausgestellt werden.

Großer Andrang im Rathaus: Viele Triererinnen und Trierer wollten am Montag bei der Plakataktion "Flüchtlinge willkommen" mitmachen. (© Presseamt Stadt Trier)
Großer Andrang im Rathaus: Viele Triererinnen und Trierer wollten am Montag bei der Plakataktion “Flüchtlinge willkommen” mitmachen. (© Presseamt Stadt Trier)

In Trier wurde mit 202 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein neuer Rekord erreicht: In den Städten Kaiserslautern, Ludwighafen und Kusel, in denen das Projekt ebenfalls durchgeführt wurde, ließen sich im Durchschnitt 130 Bürgerinnen und Bürger ablichten. Bereits um 7.45 Uhr kamen die ersten Interessierten ins Rathaus am Augustinerhof, um ein Zeichen für das Miteinander von Trierern und Flüchtlingen zu setzen. Gegen Nachmittag bildeten sich längere Schlangen, doch alle warteten geduldig, teils über eine Stunde, auf ihren Einsatz. Schlussendlich wurde das letzte Bild um 20.20 Uhr geschossen, über zwei Stunden nach dem offiziellen Ende der Aktion. read more

CETA-Aus: Dann eben ohne SPD!

Reaktion von CAMPACT *

Die SPD kneift. Wir nicht.

Die SPD hätte CETA stoppen können – hat es aber nicht gewagt. Und das trotz der eigenen berechtigten Kritik an CETA. Wir sind enttäuscht – aber gut gerüstet für die weitere Auseinandersetzung. Lesen Sie unsere Analyse zum SPD-Beschluss – und wie wir jetzt CETA stoppen können und wollen.

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Die Grundwerte-Kommission, die Juristen, die Jusos, mehrere SPD-Landesverbände, der Arbeitnehmerflügel, die SPD-Frauen und zahlreiche Landes- und Kreisverbände – sie alle hatten klargestellt, dass CETA die roten Linien reißt, die die SPD gezogen hatte. Dennoch haben die Delegierten des kleinen SPD-Parteitags dem Antrag des Parteivorstands zugestimmt. read more

CETA & TTIP Verhindern ?

von Patrick Kleeblatt

Ein nationales Bündnis ruft Bürger zur Demo

Luxemburg – Am Freitag dem 16.September haben 20 Verbände, welche die Plattform „Stop TTIP & CETA“ bilden die hiesige Presse ins Pfaffental eingeladen um einerseits, ihre an die Politik gestellten Forderungen zu unterstreichen und die Bürger zu Demo am 8.Oktober gegen die Freihandelsabkommen aufzurufen.

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Zielsetzung der „Manif“ ist die Vetreter der Regierung, die beim anstehenden Gipfel in Bratislava über die weiteren Schritte zu Einführung des Freihandelsabkommen CETA beraten, zu einer Absage zu drängen. Einfacher dargestellt: Der liberale Premier Xavier Bëttel und sein sozialistischer Wirtschaftsminister Etienne Schneider sollten sich dem Bürgerwillen beugen und gegen sowohl das Freihandelsabkommen mit Kanada als auch jenes mit den USA ausprechen. read more

„PatchworkCity“ ist bundesweites Pilotprojekt

Mitteilung der Stadt Saarbrücken

Das Stadtentwicklungsprojekt „PatchworkCity“ der Landeshauptstadt Saarbrücken ist beim 10. Bundeskongress der Nationalen Stadtentwicklungspolitik in Hannover als Pilotprojekt zum Thema „Stadtentwicklung und Migration“ ausgewählt worden.

Der parlamentarische Staatsekretär des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Florian Pronold, hat am Donnerstag, 15. September, die Auswahl Saarbrückens “ im Rahmen des Projektaufrufs „Stadtentwicklung und Migration“ bekanntgegeben. read more

IMMIGRA 2016: Wege zur Integration in Arbeitsmarkt und Gesellschaft

Mitteilung der Stadt Saarbrücken

Auf der Fach- und Besuchermesse für Integration IMMIGRA am Mittwoch, 21. September, können sich zugewanderte und geflüchtete Menschen über zahlreiche Themen informieren und beraten lassen.

Veranstaltungsort sind das VHS-Zentrum am Schloss und der Schlosskeller. Die IMMIGRA findet zum fünften Mal statt und wird von der Landeshauptstadt Saarbrücken und dem Landesnetzwerk Integration durch Qualifizierung (IQ) Saarland organisiert.

Die IMMIGRA ist Teil der Interkulturellen Wochen der Landeshauptstadt von Dienstag, 20. September, bis Freitag, 7. Oktober. read more

Thionville: Boîte à livres installée rue de Paris

Faciliter, encourager et partager le plaisir de la lecture! C’est pour répondre à ce triple objectif que la Ville de Thionville a souhaité installer des « Boites à Livres ».

boite-a-livresAprès le Parc Napoléon, le Parc Wilson, c’est au tour du centre-ville d’être équipé de ces boites en libre-service. La boite « jaune » est située rue de Paris devant le Beffroi. Elle est accessible aux personnes à mobilité réduite.

Le principe reste le même : chacun peut y prendre un livre, le ramener ou non, en déposer d’autres. read more

Interkulturelle Wochen in Saarbrücken

Mittgeteilt von der Stadt Saarbrücken

Die Interkulturellen Wochen in Saarbrücken von Dienstag, 20. September, bis Freitag, 7. Oktober, behandeln dieses Jahr die Themen Flucht, Ankommen und die Frage, wie unterschiedliche Kulturen miteinander leben können.

Konzert im Rathausfestsaal zum Auftakt

Die Interkulturellen Wochen stehen unter dem Motto „Vielfalt – das Beste gegen Einfalt“. Zum Auftakt gibt die Band „Schams“ am Dienstag, 20. September, 18 Uhr, ein Konzert im Rathausfestsaal. Das arabische Wort „Schams“ bedeutet „Sonne“. Die Musiker stammen zum Großteil aus Syrien, die Sängerinnen sind Deutsche. Im Repertoire hat die Band sowohl orientalische als auch deutsche Lieder. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei. read more

Algérie : Trois ans de prison pour atteinte à l’islam

par Amnesty International
La condamnation à l’encontre de Slimane Bouhafs pour des publications sur Facebook a été maintenue en appel

(Beyrouth) – Une cour d’appel algérienne a condamné un homme à trois ans de prison pour des publications sur Facebook portant « atteinte à l’Islam ». Slimane Bouhafs, un Chrétien converti, est détenu à la prison de Bel Air dans la province de Sétif depuis le 1er août. Il avait été condamné en première instance à cinq ans de prison, le 7 août.

Les autorités algériennes devraient libérer Slimane Bouhafs immédiatement, a déclaré Human Rights Watch. Les procureurs algériens devraient cesser de poursuivre des gens pour avoir exprimé pacifiquement des opinions religieuses, politiques ou autres. read more

Une scène d’horreur sur le vol AF386 Paris-Bamako

Mercredi 7 septembre, il est 13h30 quand les policiers au Centre de Rétention Administrative de Vincennes viennent chercher Sékouba MAREGA pour le conduire à l’aéroport et le mettre contre son gré dans un avion à destination de Bamako.

Sékouba, très jeune père de famille, revoit défiler les moments de bonheur partagéavec sa compagne Aminata et leur fils Abdoulaye âgé de 3 mois, qu’il ne reverra plus. Dans le local d’éloignement de la PAF à l’aéroport de Roissy,les policiers le menacent de prison s’il s’oppose à son expulsion. read more

D’Fouermass an der Kapell um Glacis

vum Patrick Kleeblatt

Zermanst esou traditionell wéi d’Fouer selwer ass d’Mass déi all Joer de Forainen zou Éieren an der Kapell, direkt nierwt der Fouerplatz, um Glacis ôfgehâlen get. Ee Gottesdengscht déen eng grouss Bedeitung huet. Fir dëss Mass kritt de Paschtouer Patrick Muller ëmmer groussen Besuch aus dem Ausland and och de Paschtouer aus de Katédrâl wor dëst Joer derbäi.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAEt vestéed sech dat op ee sou engem Daag och de Roger Pelzer, President vun der AECF (Association Europénne des Commerçants-Forains asbl) sech am Sonndes-Kostüm mat sengen Frënn a Kollegen zäiteg an der Kapell afannen. Eng grouss Käerz zu éiren vun den Forainen huet dann och hier gesonnert Platz nierwt dem Altoer fonnt. read more

Prix Anne Beffort de la Ville de Luxembourg

Appel à candidatures

communiqué par la Ville de Luxembourg

Depuis 2003, le collège des bourgmestre et échevins de la Ville de Luxembourg, sur initiative de la commission consultative pour l’égalité des chances entre femmes et hommes, décerne chaque année le prix Anne Beffort, nommé d’après la co-fondatrice du Lycée de jeunes filles à Luxembourg et première femme professeur du Grand-Duché. Le prix, doté de 2.500 €, est attribué à une personne individuelle, une association sans but lucratif, un groupe ou une institution œuvrant en faveur de la promotion de l’égalité des chances entre les sexes sur le territoire de la Ville. read more

Saarbrücken: Wertstatt Burbach wieder eröffnet

Mitteilung der Stadt Saarbrücken

Gebrauchtwarenhaus für Bürger gibt Langzeitarbeitslosen Perspektive

Oberbürgermeisterin Charlotte Britz hat am heutigen Donnerstag, 1. September, das Gebrauchtwarenhaus „Wertstatt“ des Zentrums für Bildung und Beruf Saar gGmbH (ZBB) in Burbach offiziell wieder eröffnet.

„Ich freue mich über die Wiedereröffnung der Wertstatt in Burbach. Sie bietet den Menschen eine sinnvolle Beschäftigung und zeigt ihnen, dass sie gebraucht werden. Gleichzeitig können Bürgerinnen und Bürger hier kostengünstig einkaufen. Die Lebensqualität der Menschen wird auf beiden Seiten erhöht und die soziale Infrastruktur verbessert“, sagte die Oberbürgermeisterin. read more

Kurzfilm „Auf nach Berlin!“

Mitteilung der Stadt Saarbrücken
Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ ruft Jugendliche über soziale Netzwerke zur Unterstützung auf

Das 90-Sekunden-Video „Auf nach Berlin!“ des Aktionsbündnisses „Für die Würde unserer Städte“ geht am Donnerstag, 1. September, online. Mit dem Kurzfilm sucht das Bündnis die Unterstützung von jungen Menschen, die in den sozialen Netzwerken unterwegs sind. Der Film soll ihnen deutlich machen, warum sich ihre Heimatstädte und -gemeinden im Aktionsbündnis engagieren und wie notwendig mehr Geld von Bund und Land für die eigene Heimatstadt ist.

„Auf nach Berlin!“ heißt der Film, weil dort am 23. September im Deutschen Bundesrat eine Debatte zur Not der finanzschwachen Städte und Gemeinden stattfindet. In der Debatte, die das Bündnis gefordert hat, soll es um die vom Grundgesetz postulierte, jedoch vielerorts nicht mehr gegebene Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse zwischen reichen und armen Städten, Gemeinden und Kreisen gehen. read more

Schueberfouer: Daag vun der Solidaritéit

vum Patrick Kleeblatt

Wann et verständlech ass dat och ee Forain un éischter Stell ee Geschäftmann ass, esou muss awer och erlâabt sinn dorops hinzeweisen, dat d’Forainen sech hirer sozialer Verantwortung bewosst sinn. An et ass zuer Traditioun ginn dat d’Forainen all Joer sozial Projêten ënnerstëtzen.

Fir de Roger Pelzer, President vun der AECF (Association Europénne des Commerçants-Forains asbl) ass dann och den Daag vun der Solidaritéit ee wichtege Moment, fir deen hien sech anzesetzen verstéet.

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Um Densdeg 30.August wor et dann och nees esou wäit an d’Visteuren vun der Fouer konnten sech dervun iwerzéegen. Direkt hannert der Hâaptentrée hâaten sech d’Mataarbechter vun der asbl „Île aux Clowns“ an „Médecins sans Frontières“ niddergelôs, fir engersäits hir Organisatioune virzestellen, mee och gudd Stëmmung ze verbréeden.

Ënnert engem klengen Zelt hun si d’Visiteuren agelueden um engem „Quiz“ déel zu huelen, wou et dann sëllech kleng Präisser ze gewannen gouf. Fir dat Participanten awer elo och eng éierlech Chance sollten kréien beim Quiz als Gewënner erfirzetrieden, hâten sech och ee puer prominent Gäscht ugeschloss.

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Als Ënnerstëtzung woren d’Buergermeeschtesch vun der Staad, d’Lydie Polfer an de Chamberspresident, Mars di Bartolomeo ugetrueden. Si hun zesummen mat den Vetrieder vun den Organisatiounen derzou bäigedroen dat all Participant den gestallten Frôen och Ried an Äntwert konnten ginn.

Alles an allem ee gelongent Event, déen de Marc Heil, Direkter vun der asbl „Île aux Clown“ an den Paul Delaunois, Direkter vun MSF natiirlech och genotzt hun fir hir Aarbecht de Visiteuren virzestellen.

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île aux Clowns

D’Zil vun der Organisatioun ass et, d’Liewensqualitéit an den Encadrement vun Kanner an eeler Leit a Kliniken oder ânere sozialen Ariichtungen ze verbesseren. Gläichzäiteg hëllefen d’Clownen de Mataarbechter vun dësen Ariichtungen an och de Familljen a Frënn d’Atmosphär an der Geminschaft ze entspânen an den Zesummenhalt am Team ze vertsäerken.

D’Zilgrupp sinn also all d’Persounen, ob Kand oder Senior, déi duerch Krankhéet oder Isolatioun en enger schéierer Situatioun sinn. D’Île aux Clowns gréet kéen Honoraire fir hiren Optrëtt, fir all déenen, déi eng Opmonterung dréngend noutwenneg hunn, och d’Méiglechkéet ze ginn, d’Clowen ze invitéiren.

ILE AUX CLOWNS a.s.b.l.
1, Plteau du Rham - 2427 Luxembourg
T. +352 27 47 82 90 - info@ileauxclowns.lu
web: http://ileauxclowns.lu
Spendenkonto: BCEE LU36 0019 4155 3263 5000 BIC: BCEE LULL

Médecins sans Frontières

D’Hëllefsorganisatioun ass zanter 30 Joer zu Lëtzebuerg aktiv. D’primär Aarbecht vun MSF Lëtzebuerg ass d’Sensibiliséierung an d’Informatioun vun de Leit. Et géet natiirlech och drëms Fongen ze sammelen fir d’Interventiounen um Terrain ze finanzéieren.

26 fest Mataarbechter huet MSF um Standuert Lëtzebuerg, déi ënnerstezt ginn vun ronn 62 Bénévolen. Iwert 26.000 aktiv Donnateuren droen derzou bäi dat déi sëllech Projeten réaliséiert kënne ginn. Zanter ee puer Méint huet MSF sech derzou entschéed keng finanziell Hëllef vun der Eu an seng Memberslänner unzehuelen. (D’Erklärung fannt der hei: MSF Institutions Européenes)

Médecins sans Frontières 70, rue de Gasperich - 1617 Luxembourg Tel: + 352.33.25.15 Web: http://www.msf.lu Spendenkonten: CCP LU751111000048480000  BIC: CCPLLULL BCEE LU520019165575634000  BIC: BCEELULL BIL LU440021141000000000  BIC: BILLLULL BGL BNP PARIBAS LU480030339600421000  BIC: BGLLLULL read more

Trier: Das Exhaus zieht ins Zentrum

Mitteilung der Stadt Trier

Neue Location im Palais Walderdorff

Der Gewölbekeller im Palais Walderdorff ist wieder geöffnet: Unter dem Namen „Ex-Rakete“ nutzt das Jugendzentrum Exhaus die seit zwei Jahren still gelegte Location als Ausweichstandort für Konzerte und Feten während der Umbauarbeiten am Stammgebäude in der Zurmaiener Straße.

Das Exhaus mit Leiter Hilger Hoffmann (M.) und das Rathaus, vertreten durch Bürgermeisterin Angelika Birk und Baudezernent Andreas Ludwig (r.), arbeiteten bei der Renovierung des Gewölbekellers im Palais Walderdorff eng zusammen.
Das Exhaus mit Leiter Hilger Hoffmann (M.) und das Rathaus, vertreten durch Bürgermeisterin Angelika Birk und Baudezernent Andreas Ludwig (r.), arbeiteten bei der Renovierung des Gewölbekellers im Palais Walderdorff eng zusammen.

„Wir können zur Zeit nur ein Viertel der Aktivitäten anbieten, die wir gerne anbieten würden“, schildert Exhaus-Chef Hilger Hoffmann die Situation, in die das Jugendzentrum seit dem letzten Jahr durch verschärfte Brandschutzauflagen geraten ist. Im Großen Exil und im Balkensaal musste die maximale Besucherzahl auf 100 begrenzt werden. Abhilfe ist aber in Sicht: Der Stadtrat hat für eine umfassende Sanierung des Gebäudes, mit der der Brandschutz, aber auch die Barrierefreiheit gewährleistet wird, 3,6 Millionen Euro bereitgestellt. Die Landesregierung fördert das Projekt mit Geldern aus dem Programm Soziale Stadt. Baubeginn ist spätestens Anfang 2017. read more

Sammelaktion: Fahrräder und Fahrradhelme für Füchtlinge

Um den Flüchtlingen in Luxemburg die Möglichkeit zum Fahrradfahren zu bieten und sie mit dem nötigen Material auszustatten, ist die Caritas auf der Suche nach Fahrrädern und Fahrradhelmen.

Fahrrad

Wenn Sie das Projekt unterstützen und ein Fahrrad oder einen Helm spenden wollen, können Sie diese gerne an die Caritas wenden (Kontakt: Frau Fernandes, Tel: 26 38 55 22). Gesucht wird Material für Erwachsene, das noch in einem guten Zustand ist

Déménagement de la bibliothèque municipale

communiqué par le Service de presse de la Ville de Thionville

Thionville – A l’occasion de l’ouverture de Puzzle, la bibliothèque municipale fermera définitivement ses portes rue du Vieux Collège, le samedi 3 septembre 2016 à 16h.

Le public pourra rendre ou emprunter des documents dès le 4 octobredans la nouvelle médiathèque Puzzle, 1 Place Malraux.

biblio-puzzle

PUZZLE la médiathèque de Thionville

Depuis le début de sa construction en 2010, PUZZLE a fait beaucoup parler de lui et paraissait être un projet difficilement imaginable. read more

Êzîdische Frauen in Straßburg im Hungerstreik

von Peskevin Yilmaz Pesketin
Êzîden für die Freiheit von Abdullah Öcalan und den Frieden in Kurdistan im Unbefristeten Hungerstreik

Ab dem 23.08.16 tritt eine Gruppe von, in Europa lebenden, Êzîden in Straßburg- Frankreich in den Hungerstreik. Hintergrund dessen ist die seit April 2015 bestehende Totalisolation des kurdischen Repräsentanten Abdullah Öcalan durch die türkische Regierung.

Herr Abdullah Öcalan vertritt die politischen Interessen von Millionen Menschen aus Kurdistan und der Türkei. Insbesondere die Stärkung der Rechte von religiösen und kulturellen Minderheiten, aber auch die Geschlechtergerechtigkeit stehen im Mittelpunkt seiner Philosophie. read more

Aufruf zur Solidarität für Özgür Gündem

ISKU Informationsstelle Kurdistan e.V.

Türkei – Reaktionen zur Schließung von Özgür Gündem halten weiter an. Die Zeitungen Cumhuriyet, Evrensel, BirGün und Yurt zeigten sich solidarisch und reagierten auf die Zwangsschließung mit einem Aufruf zur Solidarität.

Chefredakteur der Zeitung Yurt Sibel Köklü: „JournalistInnen machen Nachrichten, die im öffentlichem Interesse sind . In einer Demokratie sind die Medien die vierte Macht. Aber die Türkei hat begonnen, diese Freiheit zu verlieren und die Regierung gibt jetzt den Rahmen vor, in dem Journalismus betrieben werden soll. Aber Journalismus ist kein Verbrechen. Mit der Verhaftung von JournalistInnen und die Schließung von Zeitungen sind die Probleme nicht gelöst. Meinungen können auf diese Weise nicht vernichtet werden.“ read more

Journée internationale de l’Orang-Outan

L’Orangutan est la victime la plus emblématique de l’industrie de l’huile de palme, la « Journée internationale de Orang-Outan » a été fixée pour le 19 Août, chaque année! Cet événement consiste à encourager le public à prendre des mesures pour préserver cette espèce étonnante.

Orangutan day

De 1992-2000, la population de l’orang-outan de Sumatra est considérée comme ayant diminué de plus de 50%. La population d’orang-outan de Bornéo a chuté de près de 43% dans la dernière décennie, passant de 35.000 en 1996 à 20.000 en 2006. Depuis que ces études ont été faites, les taux de déforestation ont continué à grimper, ce qui signifie que la population réelle pourrait être bien en deçà de ceux-ci. read more

Köln: De facto Veranstaltungsverbot des kurdischen Kulturfestivals

mitgteilt von NAV-DEM E.V.*

24. Internationales kurdisches Kulturfestival für Frieden, Toleranz und Demokratie

Verfassungsschutz erwirkt de facto Veranstaltungsverbot

Am 3. September sollte im RheinEnergie Stadion Köln das 24. Internationale Kurdische Kulturfestival stattfinden. Veranstalter des Festivals ist das Demokratische Gesellschaftszentrum der Kurdinnen und Kurden in Deutschland (NAV-DEM) e.V., welches mit über 200 Mitgliedsvereinen zu den größten Dachverbänden von Migrantenorganisationen zählt. read more

Singapour: Un projet de loi menace la liberté d’expression

Le projet de loi intitulé Administration de la justice (Protection), rédigé en termes vagues et au champ d’application étendu, va restreindre encore un peu plus et de façon illégitime la liberté d’expression à Singapour, a déclaré Amnesty International mardi 16 août.

singapore AI

« Sous prétexte de protéger le système judiciaire, des personnes critiques à l’égard des tribunaux ou de l’administration de la justice à Singapour risquent d’être considérées comme des criminelles au titre de ce texte », a déclaré Josef Benedict, directeur adjoint d’Amnesty International pour l’Asie du Sud-Est et le Pacifique. read more

Deutschland: Hartz IV Reform in Kraft

von Anne Schmitt

Am heutigen Montag tritt die neue Hartz IV-Reform in Kraft. Eine Reform die erneut als einziges Ziel zu haben scheint, die schwächsten der Gesellschaft noch weiter auszugrenzen.

Die Reform hebelt defakto den Datenschutz weitestgehend aus und verschärft die bereits bestehenden Sanktionen. Zudem wird den Betroffenen die Widerspruchsmöglichkeit gegen fehlerhafte Bescheide erschwert.

Denunziant per Gesetz

Unverständlich auch dass mittels der Reform, Vermieter und Nachbarn zu Denunzianten werden sollen. Tatsächlich wurden die Bußgeldvorschriften für „Dritte“ ausgeweitet. Diese müssen auf Anfrage des Jobcenters künftig Auskunft über den Hartz IV-Bezieher geben. Sollten diese „Dritte“ sich dem verweigern droht eine Strafe von bis zu 5.000€. read more

Tessy Fautsch, de retour de mission en RDC

communiqué par
Médecins Sans Frontières

Jusqu’à 50% des patients sévèrement touchés par la fièvre jaune meurent dans les 14 jours

En République démocratique du Congo (RDC), au cours de sa mission de 3 mois, Tessy Fautsch, infirmière MSF luxembourgeoise, a contribué à la campagne de vaccination de l’ensemble de la population de la ville de Matadi et aux activités de prise en charge et de lutte anti vectorielle (lutte contre les moustiques) à Kinshasa, en tant que coordinatrice de projet.

msf tessy fautsch

Suite à l’épidémie de fièvre jaune qui a commencé en décembre 2015 en Angola et à la confirmation par la suite de plusieurs dizaines de cas en RDC, des équipes de MSF ont été déployées dans les deux pays pour enrayer la propagation de cette épidémie. Tessy Fautsch a participé activement aux activités mises en place à Matadi et Kinshasa en République démocratique du Congo (RDC).

En RDC, 68 cas ont été confirmés depuis fin février et 75 décès ont été signalés. La majorité sont des personnes provenant d’Angola. Mais sept cas autochtones, c’est-à-dire infectés en RDC, ont également été répertoriés à Kinshasa et dans les provinces du Kongo Central et de Kwango, à la frontière angolaise.
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Forte augmentation des violences envers les migrants depuis la fermeture des frontières dans les Balkans

communiqué par
Médecins Sans Frontières
Depuis mars, MSF a vu doubler le nombre de consultations pour traumatismes violents

Le 9 mars 2016, les dirigeants européens ont annoncé la fermeture de la « route des Balkans », après que la Croatie, l’ARYM (Ancienne République yougoslave de Macédoine) et la Slovénie ont totalement fermé leurs frontières aux migrants tentant de trouver asile dans le nord de l’Europe. Pour des milliers de personnes en fuite, cette route constituait l’un des rares moyens d’accéder à une certaine sécurité et protection en Europe. Dans le cadre de leurs opérations médicales et de soutien psychologique dans la région, les équipes de Médecins Sans Frontières ont observé une augmentation des violences à l’encontre des migrants depuis que la route a été «fermée». read more

Capitale: Le PAG selon le Mouvement Ecologique

par Patrick Kleeblatt

Oser la participation citoyenne maintenant!

Le Mouvement Ecologique n’ayant pas les moyens humains pour prendre en compte tous les documents se réferant à chaque quartier, s’est penché sur les questions essentielles du nouveau PAG de la Ville de Luxembourg.

Ceci explique en partie les explications quelque-peu controverses, telles l’avis qu’il n’y pas assez de régulations, alors que ceux qui ont bel et bien regardé de près le plan d’aménagement particulier „Quartier existant“ (PAP QE) parlent eux de surrégulation. Mais bon, il n’avaient pas le temps… read more