Ohne Gurt in den Baum geknallt:

aus der ZEITUNG VUM LETZEBUERGER VOLLEK
von Jean-Marie Jacoby

Der Griff, der Leben beendet

Es ist ermüdend, immer wieder vorgehalten zu bekommen, wenn die 35% der 36 Verkehrstoten des Jahres 2015 angeschnallt gewesen wären, hätte es deren weniger gegeben. Das wird nicht richtiger, wenn die Zeitung, wo vorn drauf steht »Für Wahrheit zu schlecht«, einen Polizeibeamten namens Koener bemüht, um zu behaupten: »Viele tödliche Unfälle hätten verhindert werden können, wenn die Insassen den Gurt angelegt hätten.«

Das ist viel zu kurz gegriffen. Und seitens eines Polizeibeamten ist da ganz viel Unehrlichkeit dabei, denn im ganzen Sicherheits- und Rettungskorps zirkulieren immer wieder die Informationen nach so einem schönen Toten am Baum, daß zu Hause ein Abschiedsbrief gefunden wurde. Diese Toten gehörten deswegen ehrlicherweise als Selbstmörder, die Erfolg hatten, statistisch erfaßt – und nicht als Verkehrstote. read more

Baisser la production laitière

par Anne Schmitt

DruckSelon un communiqué du European Milk Board (EMB) le programme d’aide adopté en juillet dernier, marque un tournant dans la politique laitière de l’Union Européenne. Plusieurs tentatives infructueuses portant sur des mesures de réduction volontaire de la production se concentrent enfin sur le volume de production. Fin Août, la Commission européenne a finalisé les détails du programme d’aide.

Le dispositif de retenue sur l’offre – une demande que l’EMB avait soumise depuis des années – est un facteur crucial dans la lutte contre la surproduction et un effondrement des prix. Romuald Schaber, président de l’European Milk Board, est soulagé qu’avec la restriction à la fourniture, les décideurs politiques de l’UE ont finalement donné aux agriculteurs laitiers un instrument potentiel. read more

Distanzierung von Armenierresolution

ein Kommentar von Civaka Azad

Wieder ein schmutziger Deal mit der Türkei!

Presseberichten zufolge sollte sich die Bundesregierung von der Armenienresolution distanzieren. Im Gegenzug wird die Türkei deutschen Abgeordneten Zugang zum Luftwaffenstützpunkt İncirlik gewähren. Dabei war die Forderung in Deutschland laut geworden, auch innerhalb der Koalition, das Mandat hierfür nicht mehr zu verlängern.

Ein Kotau vor Erdoğan

Die Erklärung hierzu hat nun Regierungssprecher Seibert abgeben und die Vorwürfe einer Distanzierung vehement zurückgewiesen. Wieder beruft sich die Regierung auf Gewaltenteilung und die Unabhängigkeit ihrer verschiedenen Institutionen. So verwies die Regierung im Fall Böhmermann auf die Justiz, nun auf Parlament und Justiz. Merkel, Steinmeier und Co, die schon der Abstimmung im Bundestag ferngeblieben waren, halten sich erneut im Hintergrund, weil es als Kotau vor Erdoğan gewertet werden könnte. Wenn es das nicht ist, was dann? read more

Mit Vollgas in den Tod

von Paolo Almeida

Zu viele junge Opfer bei Verkehrsunfällen

Sie sind jung, ungestüm und übershreiten all zu oft die Grenzen. Sind « Pferdestärken » das neue Balsam für’s Ego ? Angesichts der vom Statec vorgelegten Zahlen ist diese Frage berechtigt.

Aus diesen geht hervor dass in 2015 immerhin 22 % der Verkehrsopfer jünger als 25 Jahre jung waren. Gar 19 % der Todesfälle fallen in die Altersklasse der 16 bis 24 jährigen. Zudem belegt die Statistik dass diese Verkehrsteilnehmer für 65 % der Unfälle verantwortlich sind. read more

La Cour Europénne doit s’exprimer sur les logiciels préinstallés

par Patrick Kleeblatt

La Cour européenne devrait aujourd’hui annoncer son verdict dans le différend sur le logiciel pré-installé. La question est de savoir si l’acheteur d’un ordinateur doit accepter et payer les logiciels préinstallés ou si il s’agit d’une pratique déloyale.

Microsoft et Adobe sont les premiers concernés

Dois-je accepter et ainsi payer, lors de l’achat d’un ordinateur, que les logiciels que le fabricant a déjà installé l’appareil? Cette question, un Français se l’a posée et répondu «Non». Il a ainsi porté plainte contre Sony et exigé que la valeur monétaire pour les programmes qu’il n’avait pas souhaité acquérir lui soit remboursée. read more

Trier: Theater sorgt weiter für Diskussionen

aus der Rathaus Zeitung der Stadt Trier

Vorbei mit der politischen Sommerpause: In der ersten Pressekonferenz des Stadtvorstands nach den Sommerferien standen mit dem Theater, der Gesundheitskarte für Flüchtlinge und der Bilanz der Trier Tourismus und Marketing GmbH (ttm) schwergewichtige Themen auf der Agenda.

„Wir müssen uns darauf verlassen können, dass im Theater professionell gearbeitet wird. Ich habe die Faxen dicke.“ Oberbürgermeister Wolfram Leibe fand deutliche Worte zu den Querelen, die das Theater seit geraumer Zeit begleiten. Jüngstes Stück: Intendant Dr. Karl Sibelius – dem die kaufmännische Leitung des Theaters im Juni entzogen wurde – war zu einer Verhandlung des Bühnenschiedsgerichts nach Frankfurt gereist. Dort wurde in einem ersten Termin die fristlose Kündigung des ehemaligen Schauspielchefs Ulf Frötzschner verhandelt, der dagegen geklagt hatte. Auch über mögliche Entschädigungszahlungen wurde gesprochen. Kulturdezernent Thomas Egger erfuhr von dem Termin erst am Morgen davor, da das Gericht die Terminladung direkt an das Theater zugestellt habe, erläuterte der Kulturdezernent. read more

Des moyens financiers pour les territoires kurdes

Un investissement dans la paix?

Au Sud-Est de la Turquie le conflit opposant l’éthnie Kurde au régime Turque ne perd rien de son ardeur. Les affrontements entre l’armée turque et le PKK restent à l’ordre du jour. Le Ministre Yildirim a annoncé ce 4 septembre vouloir aider la région kurde à coups de milliards.

Le gouvernement turc a annoncé un plan de relance de plusieurs milliards pour les personnes gravement touchées par le conflit Kurde à l’est et au sud-est du pays. Au cours d’une visite dans la métropole Kurde de Diyarbakir, le Premier ministre Binali Yildirim aurait déclaré que le gouvernement allait investir dix milliards de lires (environ trois milliards d’euros) dans la région. read more

Le TAGEBLATT un journal de gauche?

par Patrick Kleeblatt

Anciennement porte-voix syndicaliste le Tageblatt se prosterne devant le gouvernement de coalition et offre une double-page aux libéraux-démocrates. Avec une large interview accordée à la Ministre de la Famille, Corinne Cahen, les journaleux de rue du Canal à Esch s/Alzette convoitent une reconduction de la coalition „Gambia“ largement avant l’heure.

La gazette du patronat

Les syndicalisés OGBL et autres électeurs du parti socialiste ouvrier (POSL) ont du croire tenir en main une édition spéciale du „Journal“ voix officielle du Parti Démocrate (DP), car le Tageblatt du week-end s’ouvrait en grand sur une interview avec Corinne cahen, anciennement chef d’entreprise, reconvertie ministre. read more

Weiter als bis zur Nasenspitze denken:

aus der ZEITUNG VUM LETZEBUERGER VOLLEK
von Jean-Marie Jacoby

Welche Bauweise um welche Probleme zu lösen?

Es sollte allen klar sein, daß im Lande Luxemburg an die 40.000 Wohnungen fehlen. Es sollte auch klar sein, daß es uns mit der herkömmlichen Bauweise nicht gelingt, diesen Rückstand aufzuholen, da die Zahl der Einwohner im Land jährlich um über 13.000 zunimmt : die Zahl der jährlich gebauten Wohnungen ist sogar dafür nicht groß genug! In den letzten Jahren wurde der Fehlbedarf daher Jahr um Jahr größer – und die Preise für Kauf wie fürs Mieten stiegen so auch unabläßlich. read more

UE: Tableau de bord des marchés de consommation 2016

Commission européenne - Communiqué de presse
Le fonctionnement des marchés s’est amélioré, mais des efforts supplémentaires sont nécessaires dans les secteurs des télécommunications et de l’énergie

La Commission européenne a publié ce 5 septembre son tableau de bord des marchés de consommation 2016, qui recense les appréciations des consommateurs de l’UE concernant le fonctionnement de 42 marchés de biens et de services read more

Kein Plan für »Brexit«

aus der Zeitung Junge Welt
von Christian Bunke
Die britische Premierministerin will den Austritt aus der EU, aber noch herrscht Unklarheit über Weg und Folgen
Vier Millionen Briten unterzeichneten eine Petition für ein weiteres Referendum zum EU-Austrit
Vier Millionen Briten unterzeichneten eine Petition für ein weiteres Referendum zum EU-Austrit

Die Entscheidung einer Mehrheit der britischen Bevölkerung, die EU zu verlassen, sorgt weiterhin für Spannungen innerhalb der britischen Politik. Sowohl Befürworter als auch »Brexit«-Gegner versuchen derzeit, sich für die kommenden Monate bestmöglich zu positionieren. Das ist für keine der beiden Seiten einfach.

Am Montag wurde im britischen Unterhaus über ein zweites EU-Referendum debattiert, für das sich mehr als vier Millionen Menschen in einer Petition ausgesprochen hatten. Zuvor hatten am Samstag Tausende Menschen in London und anderen Städten des Landes gegen den Austritt aus der EU demonstriert. Der »March for Europe« zog vom Hyde Park über das Regierungsviertel zum Parlament. Die Teilnehmer kamen vor allem aus der Kulturindustrie, der Wissenschaft oder waren Angestellte großer Londoner Finanzkonzerne, die durch einen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union Nachteile befürchten. read more

Schrei nach Liebe

aus der Zeitung Junge Welt
von Michael Merz

Die Linke will in Mecklenburg-Vorpommern mitregieren, trotz des desaströsen Wahlergebnisses

AfD zieht mit mehr als 20 Prozent in Landtag ein

linke MekPom

Wie unterschiedlich sich doch der Verlust von fünf Prozentpunkten auswirkt. Während sich die Säulendiagramme der Stimmenverteilung am Sonntag abend auf den Monitoren in den Parteizentralen in Schwerin und Berlin aufbauten, jubelten die SPD-Mitglieder. Bei der Linkspartei gab es statt dessen lange Gesichter. Beide Parteien haben Anhänger verloren, doch während die Sozialdemokraten (30,6 Prozent) den Sieg begossen, war bei Die Linke (13,2 Prozent) Land unter. read more

156 neue Auszubildende für Saarbrücken

Oberbürgermeisterin Charlotte Britz hat am Montag, 5. September, 156 neue Auszubildende bei der Landeshauptstadt Saarbrücken begrüßt. Sie beginnen im neuen Ausbildungsjahr ihre Ausbildung oder ihr duales Studium bei der Landeshauptstadt, ihren Eigenbetrieben und Gesellschaften.

Gruppenfoto der neuen Auszubildenden vorm Rathaus am 5. September 2016 /  © Stadt Saarbrücken
Gruppenfoto der neuen Auszubildenden vorm Rathaus am 5. September 2016 / © Stadt Saarbrücken
Vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten in der Stadtverwaltung

87 der neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben in der Stadtverwaltung angefangen. Sie werden in zehn verschiedenen Bereichen ausgebildet. Ein Großteil der jungen Kolleginnen und Kollegen hat sich für den Beruf der/des Verwaltungsfachangestellten entschieden. Im klassischen Verwaltungsbereich ist auch ein duales Studium möglich. read more

Saarbrücken: ZKE verteilt Sattelschoner mit Saarbrücker Velotaxi

Ein Saarbrücker Velotaxi verteilt am Mittwoch, 7. September, in der Saarbrücker Innenstadt Sattelschoner mit der Nummer des städtischen Dreckweg-Telefons. Die Aktion des Zentralen Kommunalen Entsorgungsbetriebs (ZKE) für mehr Stadtsauberkeit startet um 11 Uhr am Brunnen auf dem St. Johanner Markt.

ZKE-Sprecherin Judith Pirrot erklärt: „Durch die Zusammenarbeit des ZKE mit dem jungen Unternehmen ‚Velotaxi Saarbrücken’ können wir die Sattelschoner in einem weiteren Umkreis verteilen. Das Velotaxi ist auf seiner Rückwand mit der Nummer des Dreckweg-Telefons versehen. Es erregt Aufsehen und macht dadurch effektive Werbung für mehr Stadtsauberkeit.“ read more

Trier: Knotenpunkt Kyllstraße / B 422 in Ehrang ab 12. September gesperrt

(kig) In Ehrang beginnen in der kommenden Woche die Straßenbauarbeiten für den neuen Kreisverkehr an der Einmündung der Ortsumfahrung (B 422 neu) auf die Kyllstraße. Der Knotenpunkt ist deshalb ab Montag, 12. September, gesperrt.  Die Umleitung aus Richtung Kordel verläuft von der Friedhofstraße über die Ober-, August-Antz-, Garten- und Quinter Straße zur B 53. Aus Richtung Trier gilt wie schon bisher die Umfahrung über Quinter- und Niederstraße zur Oberstraße.

Geplant ist aufgrund der beengten Platzverhältnisse ein „Mikrokreisel“ ohne Mittelinsel, sodass Lkws die Kurve nicht ausfahren müssen, sondern über die Mitte abbiegen können. Der Kreisverkehr ist der letzte Baustein im Rahmen des Großprojekts Ortsumfahrung Ehrang. Zeitgleich mit den abschließenden Asphaltarbeiten am Kreisel wird dann auch die Fahrbahndecke der neuen Kyllbrücke aufgetragen. Voraussichtlich Ende Oktober kann der Durchgangsverkehr zwischen Trier und Kordel die neue Trasse in beiden Richtungen ohne Ampeln passieren. read more

Sommet du G20 en Chine: Pas d’accord pour le conflit en Syrie

par Anne Schmitt

Si les thèmes principaux du sommet G20 de Hangzhou (Chine) portent sur le développement, la protection du climat et le terrorisme international, ce sont les conflits en Syrie et Ukraïne qui retiennent un attention particulière.

Hangzhou G20

Pourtant, si les États-Unis et la Russie soutiennent en une approche commune en Syrie, une réunion en marge du sommet du G20 est resté sans accord. « La réunion entre le secrétaire d’Etat américain John Kerry et son homologue russe, Sergueï Lavrov, s’est terminée sans accord. » a déclaré un diplomate américain. read more

Mecklenburg-Vorpommern: Populisten erzielen Erdrutschsieg

von Paolo Almeida

Bundespolitik bestimmend für AfD-Wahlsieg bei Landtagswahl

Mit Mecklenburg-Vorpommern zieht die populistische Afd (Alternative für Deutschland) in den den neunten Landestag ein und dies mit wehenden Fahnen. Erwartbar und dennoch erschreckend, die Feststellung dass die AfD vom Stand aus zur zweiten politischen Kraft in Angela Merkels Heimat geworden ist, vor der CDU (Christlich Demokratische Union).

LTW CHART 1 LTW CHART 2

Was die Umfragen seit Wochen ankündigten wurde am Wahlsonntag zu bitteren Sicherheit. Alle bisherigen im Landtag vertretenen Parteien haben an Zustimmung verloren. Von den Volksparteien konnte sich lediglich die SPD (Sozialistische Partei Deutschland) mit 30,6% behaupten. Die SPD musste zugleich mit -5% auch den größten Verlust hinnehmen. Die Grünen sind raus und auch die FDP (Freie Demokratische Partei) schaffte die 5%-Hürde nicht. read more

Théâtre politique: Hate Radio

par Patrick Kleeblatt

Un polaroïd d’une radio génocidaire?

La piéce de théâtre „Hate Radio“ de Jens Dietrich et Milena Kipfmüller, mis en scène par Mila Rau va bien au-delà de la fiction sur un fait historique. En fait elle offre un „moment“, quelque peu un instantané sur ce qu’était la RTLM (Radio Télévsion Libre des Mille Collines) et du rôle que ce média a joué dans le conflit rwandais qui s’est terminé par un génocidé avéré.

A déconseiller aux âmes sensibles, cette oeuvre présente aux spectateurs quelque 90 minutes d’émission reconstituée. Une accusation ouverte de ceux qui, en ces temps ou les éthnies Hutu et Tutsi s’affrontaient à coups de machette, ont fait usage de la radio pour inciter à l’extermination d’une minorité qui de par sa seule existence se voyait accusée de tous les torts.

Une pièce de théâtre „radiophonique“

Avant même que les spectateurs ne rejoignent leurs places, leur sont attribués des casques d’écoute. De leurs sièges ils seront confrontés à un bloc, celui-ci représentant la vue sur le studio imagé de la RTLM. La séance débute par une projection vidéo qui met en scène quatre intervenants dans le rôle de „témoins“. Une forme d’introduction. Elle ne laisera pas de place au doute de ce qui suivra…

HATE RADIO Festival Hate Abbaye de Neumünster September 3rd, 2016

Une fois les „rideaux“ levés, on rentre dans la reconstitution proprement dite d’une des émissions de cette radio, pur instrument de propagande créé par les proches du Président Habyarimana en 1993. L’emission en soi se passe peu après que l’avion du président rwandais ait été abattu par deux missiles. On était le 6 avril 1994 et cet „attentat“ allait être l’élément déclencheur d’un génocide qui attendu et, selon ce qui est communiqué au travers de la pièce de théâtre, réclamé par les animateurs et présentateurs de la dite radio.

HATE RADIO Festival Hate Abbaye de Neumünster September 3rd, 2016

Ils animeront ouvertement leurs auditeurs a se „défaire“ des Tutsis particulièrment, mais aussi des Hutus dits modérés. Si il n’existe pas de chiffres exacts, il n’en reste pas moins que le nombre de victimes est évalué entre 800.000 et 1 million. Ces collaborateurs n’ont cependant pas eux, tué de leurs mains. Ils n’ont qu’incité au meutre… Accusés et condamnés, certeins d’entre-eux se perdront dans la „nature“ sans vraiment laisser de trace.

Un brin d’histoire s’impose

Si sans nul doute cette pièce de théâtre fait était de la cruauté dont seul l’être humain semble capable, il n’en reste pas moins qu’elle tend à être un extrait. Avec l’attentat du 6 avril 1994, le Rwanda avait atteint le point de „non-retour“ dans un conflit et une prise de mains médiatique qui s’annoçait déjà au début des 1990.

Il nous paraît ici être important de conseiller aux intéressés de considérer le conflit dans son entière durée. Un point important sans lequel le „jugement“ devient facile, mais ne permet pas d’en comprendre la causalité.

hate radio 3Ainsi il faut faire état du fait, que la minorité Tutsi s’est vue d’abord mise sur le banc d’accusation par un régime lui-même mis en place, par tant la France que les Etats-Unis. Comme souvent ce sont des enjeux économiques; la soif de ressources (à l’exemple du coltan, issu de la ressource minérale le columbo-tantaliste ndlr) et la réponse favorable aux demandes des industriels, qui sont à la base d’un conflit dont la cruauté marquera à jamais ce pays d’Afrique centrale.

Il faut donc reprendre le cours de l’histoire en 1990. Année durant laquelle le journal „Kangura“ une revue extrémiste publiait dans ses pages plénitude d’articles et caricatures anti-Tutsi. Cette publication voit le jour peu après que le règime en place est attaqué par un des rebelles se regroupant sous le sigle FPR (Front Patriotique Rwandais) et agissant depuis le territoire angolais. Il est exclusivement constitué d’exilés Tutsi des première et deuxième „républiques“ du Rwanda.

hate radio 2Les combattants de la branche militaire du FPR, regroupés eux dans l’“Armée Patriotique Rwandaise“ ont été formés par l’armée ougandaise et leurs premières offensives au Rwanda se soldent par des échecs. Sur pressions „extérieures“ – car ces attaques gênent les intérêts économiques de „certains“ pays – plusieurs accords de cessez-le-feu seront signés. Tous seront violés par le FPR, jusqu’aux accords d’Arusha

Nous sommes au deuxième semestre de 1993 et les Nations Unies mettent en place la mission MINUAR (Mission des Nations Unies pour l’Assistance au Rwanda). Ces 2.3000 „casques bleus“, essentiellement des Bangladais, Belges et Ghanéens sont mis sous le commandement du Général canadien Dallaire, figure emblématique de par son implication personelle dans la tragédie rwandaise. Il est permis de constater que cette mission, même si elle a pu protéger quelques 40.000 Tutsis, n’a en aucun moment su empêcher le génocide.

Des objectifs strictement stratégiques et géopolitiques

En 2014, Michel Chossudovsky était revenu sur la tragédie rwandaise à l’occasion du 20ème anniversaire de l’événement. Son intitulé: „Economic Genocide in Rwanda“ faisait partie d’un plus grand receuil déjà publié en 2003, la seconde edition de The Globalization of Poverty and the New World Order.

hate radio 1Selon Chossudovsky les intérêts geopolitiques des Etats-Unis sont une des causes premières qui sont à la base de ce drame. Il est avéré que les Etats-Unis ont joué un rôle d’infiltration dans le déclenchement du génocide. L’objectif ultime était de déplacer la France de l’Afrique centrale.

Il est intéressant de noter que qu’une situation similaire eut lieu peu après dans la République centrafricaine qui a été historiquement une zone d’influence française. Les divisions ethniques entre chrétiens et musulmans ayant pour objectif ultime d’établir un pays politiquement proche des américains.

The 1994 Rwandan “genocide” served strictly strategic and geopolitical objectives. The ethnic massacres were a stumbling blow to France’s credibility which enabled the US to establish a neocolonial foothold in Central Africa. From a distinctly Franco-Belgian colonial setting, the Rwandan capital Kigali has become –under the expatriate Tutsi led RPF government– distinctly Anglo-American. English has become the dominant language in government and the private sector. Many private businesses owned by Hutus were taken over in 1994 by returning Tutsi expatriates. The latter had been exiled in Anglophone Africa, the US and Britain. The Rwandan Patriotic Army (RPA) functions in English and Kinyarwanda, the University previously linked to France and Belgium functions in English. While English had become an official language alongside French and Kinyarwanda, French political and cultural influence will eventually be erased. Washington has become the new colonial master of a francophone country. Quoting former Cooperation Minister Bernard Debré: “What one forgets to say is that, if France was on one side, the Americans were on the other, arming the Ugandans, who armed the Tutsis. I don’t want to portray a showdown between the French and the Anglo-Saxons, but the truth must be told.” read more

D’Fouermass an der Kapell um Glacis

vum Patrick Kleeblatt

Zermanst esou traditionell wéi d’Fouer selwer ass d’Mass déi all Joer de Forainen zou Éieren an der Kapell, direkt nierwt der Fouerplatz, um Glacis ôfgehâlen get. Ee Gottesdengscht déen eng grouss Bedeitung huet. Fir dëss Mass kritt de Paschtouer Patrick Muller ëmmer groussen Besuch aus dem Ausland and och de Paschtouer aus de Katédrâl wor dëst Joer derbäi.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAEt vestéed sech dat op ee sou engem Daag och de Roger Pelzer, President vun der AECF (Association Europénne des Commerçants-Forains asbl) sech am Sonndes-Kostüm mat sengen Frënn a Kollegen zäiteg an der Kapell afannen. Eng grouss Käerz zu éiren vun den Forainen huet dann och hier gesonnert Platz nierwt dem Altoer fonnt. read more

Festival Hate: A SEPARATION & Hate Fuck, but sweet?

par Patrick Kleeblatt

Une représentation intimiste à l’abbaye de Neumünster

L’ouverture du „Festival Hate“ au Centre Culturel Régional Neumünster“ n’aura au grand dam des organisateurs pas vraiment eu l’écho souhaitable. Pourtant c’est un projet d’actualité qui nous concerne tous.

Dans un monde ou la haine semble devenu „normalité“ et qui de par l’anonymité que crée pour de nombreux individus tant l’internet en soi que les réseaux sociaux en particulier, ce festival mérite une attentivité mieux consommée. Avec un spectacle dédoublé, une performance „danse“ et une „création“ de Luc Spada, étaient offert deux points de vue très concrets et somme toute provocateurs sur la société actuelle. read more

Wien TTIP a Fro stellt muss grad elo och NEEN zu CETA soen!

Matgedéelt vun der Lëtzebuerger Stop-TTIP Plattform

Die Luxemburger Stop-TTIP-Plattform begrüsst, dass scheinbar mehr und mehr politische Akteure erkennen, dass das Freihandelsabkommen TTIP eine Infragestellung unserer sozialen, demokratischen, verbraucherschutz- und ökologischen Rechte wäre. Die Plattform fordert die Regierung entsprechend auf, in Brüssel deutliche Worte zu finden, damit die jetzigen Verhandlungen gestoppt werden.

Doch: wer nun endlich die Probleme anerkennt, die mit TTIP verbunden sind, muss auch ein deutliches Nein zu CETA sagen. Denn: CETA und TTIP sind 2 Seiten einer Medaille oder anders ausgedrückt “Speck a Schwéngefleesch”. Die Mehrzahl der Vorwürfe, die gegen TTIP gerichtet sind, gelten auch für CETA. Firmen erhalten das Recht Staaten wegen vermeintlicher verlorener Gewinne vor Sondergerichten auf Millionen Entschädigungen zu verklagen. Das Vorsorgeprinzip wird in Frage gestellt, de facto werden Umwelt-, gesundheits- und soziale Standards aufgeweicht und deren Entwicklung fast unmöglich gemacht u.a.m. read more

Damit ungeniert weiter spekuliert werden kann

aus der Zeitung vum Lëtzebuerger Vollék
vum Jean-Marie Jacoby

Alliierte, auf die sich George Soros verlassen kann

George Soros, geboren am 12.8.1930 als György Schwartz in Budapest, verdrückte sich mit seinem Vater 1947 nach London, um 1956 in den USA zu landen. Zeit seines Lebens betätigte er sich als Spekulant – es muß ihm ohne Neid zugestanden werden, daß er die Gegebenheiten im Kapitalismus voll ausnützte und ihm mehr Spekulationen gelangen als mißlangen. Richtig bekannt wurde er 1992, als er im September mit seiner Wette auf die Abwertung des britischen Pfunds die Londoner Zentralbank in die Knie zwang und rund eine Milliarde US-Dollar einsackte. read more

Handlungsbedarf bei de “Maisons Médicalen”

matgeeelt vun Patiente Vertriedung asbl

Maison Médicale”:

2008 sinn zu Lëtzebuerg “Maison Medicalen” agefouert ginn. Dësen ganz gudden an sënnvollen Service gouf agefouert fir d’Urgencen an de Spideeler ze entlaaschten. Dëst erlaabt den Patienten, Nuets an Weekends d’Méiglechkeet ze ginn fir een Generaliste ze gesinn.

Entstanen sin d’”Maison Médicalen” aus Verhandlungen eraus mat den Doktren, fier, dass Doktren konnten entbonnen gin vun hierer Präsenzpflicht no den Bürosstonnen.

Et muss een awer leider feststellen dass den System vun den “Maison Médicalen” nach ausbaufäheg ass. Esou fehlt et nach ëmmer un enger “Maison Médicale” am Osten vum Land. Déi war jo schonn emol am Gespréich. D’Patiente Vertriedung asbl huet och schonn virun dräi Joer gefuerdert dass den Osten endlech soll eng “Maison Médicale” kréien. Leider ass an dem Dossier nach näischt weider geschitt. read more

Prix Anne Beffort de la Ville de Luxembourg

Appel à candidatures

communiqué par la Ville de Luxembourg

Depuis 2003, le collège des bourgmestre et échevins de la Ville de Luxembourg, sur initiative de la commission consultative pour l’égalité des chances entre femmes et hommes, décerne chaque année le prix Anne Beffort, nommé d’après la co-fondatrice du Lycée de jeunes filles à Luxembourg et première femme professeur du Grand-Duché. Le prix, doté de 2.500 €, est attribué à une personne individuelle, une association sans but lucratif, un groupe ou une institution œuvrant en faveur de la promotion de l’égalité des chances entre les sexes sur le territoire de la Ville. read more

Saarbrücken: Kita Beiträge

Stadtverwaltung legt städtischen Gremien Festsetzung der Elternbeiträge in den städtischen Kitas erneut vor
Mitteilung der Stadt Saarbrücken

Die Verwaltung der Landeshauptstadt wird den städtischen Entscheidungsgremien die Festsetzung der Elternbeiträge in den städtischen Kitas erneut zur Anhörung und Entscheidung vorlegen. Die Vorlage des Dezernates für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Umwelt ist für die kommenden Sitzungen der vier Bezirksräte, des Ausschusses für Schule, Kinder und Jugend und des Finanz- und Liegenschaftsausschusses im September sowie des Stadtrates am 5. Oktober vorgesehen. read more

Städtepartnerschaft: Gemeinsame Konzerte von Saarbrücker und Tbilisser Damenchören

Im Rahmen der Städtepartnerschaften lädt die Landeshauptstadt in Kooperation mit drei Damenchören aus Saarbrücken und Tbilissi am Dienstag, 13. September, und Freitag, 16. September, zu zwei Konzerten ein. Der Gemischte Saarbrücker Damenchor und das Chorensemble FrauenStimmen laden zu dieser Gelegenheit den Tbilisser Damenchor „Benefisi“ nach Saarbrücken ein. read more

Saarbrücken trifft weitere Maßnahmen für Verkehrssicherheit

Mitteilung der Stadt Saarbrücken

OB Britz begrüßt Öffnung der Fechinger Talbrücke

Oberbürgermeisterin Charlotte Britz zeigt sich erfreut, dass die Fechinger Talbrücke voraussichtlich ab dem 31. Oktober wieder für den gesamten Fahrzeugverkehr geöffnet wird. Sie lobt das Krisenmanagement der saarländischen Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger.

Charlotte Britz: „Ich freue mich, dass die besondere Belastung der betroffenen Bürgerinnen und Bürger nunmehr ein Ende findet. Die Öffnung der Talbrücke bringt für die Landeshauptstadt die dringend notwendige Verkehrsentlastung. Seit der Brückensperrung am 24. März war der gesamte öffentliche Verkehr in und um Saarbrücken erheblich beeinträchtigt. Ganz besonders betroffen waren die Anlieger und Gewerbetreibenden im Bereich der Umleitungsstrecken, vor allem in Fechingen, Brebach und Scheidt.“ read more

Saarbrücken: Wertstatt Burbach wieder eröffnet

Mitteilung der Stadt Saarbrücken

Gebrauchtwarenhaus für Bürger gibt Langzeitarbeitslosen Perspektive

Oberbürgermeisterin Charlotte Britz hat am heutigen Donnerstag, 1. September, das Gebrauchtwarenhaus „Wertstatt“ des Zentrums für Bildung und Beruf Saar gGmbH (ZBB) in Burbach offiziell wieder eröffnet.

„Ich freue mich über die Wiedereröffnung der Wertstatt in Burbach. Sie bietet den Menschen eine sinnvolle Beschäftigung und zeigt ihnen, dass sie gebraucht werden. Gleichzeitig können Bürgerinnen und Bürger hier kostengünstig einkaufen. Die Lebensqualität der Menschen wird auf beiden Seiten erhöht und die soziale Infrastruktur verbessert“, sagte die Oberbürgermeisterin. read more

Kurzfilm „Auf nach Berlin!“

Mitteilung der Stadt Saarbrücken
Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ ruft Jugendliche über soziale Netzwerke zur Unterstützung auf

Das 90-Sekunden-Video „Auf nach Berlin!“ des Aktionsbündnisses „Für die Würde unserer Städte“ geht am Donnerstag, 1. September, online. Mit dem Kurzfilm sucht das Bündnis die Unterstützung von jungen Menschen, die in den sozialen Netzwerken unterwegs sind. Der Film soll ihnen deutlich machen, warum sich ihre Heimatstädte und -gemeinden im Aktionsbündnis engagieren und wie notwendig mehr Geld von Bund und Land für die eigene Heimatstadt ist.

„Auf nach Berlin!“ heißt der Film, weil dort am 23. September im Deutschen Bundesrat eine Debatte zur Not der finanzschwachen Städte und Gemeinden stattfindet. In der Debatte, die das Bündnis gefordert hat, soll es um die vom Grundgesetz postulierte, jedoch vielerorts nicht mehr gegebene Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse zwischen reichen und armen Städten, Gemeinden und Kreisen gehen. read more

Un Bar? Un Bistrot? Non, juste le Ratelach

par Paolo Almeida

Un petit coin au jardin d’Eden

Pour les francophones, le bistrot RATELACH du Centre Culturel Kulturfabrik à Esch-sur-Alzette se traduit par „Trou à Rats“. Une enseigne quelque peu trompeuse, car ce charmant endroit, ou la convivialité est reine et le client est roi, n’a rien d’un „trou“. Avec sa „véranda-terasse“ et un intérieur très „scène“ le Ratelach est de loin un des plus charmants bistrots de l’ancienne métrople du fer.

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Un bistrot par ailleurs qui a de l’histoire. Le Ratelach aura connu maints remaniements avant d’être devenu ce petit coin de paradis. Sous la gouverne de Christophe, vous serez toujours acceuilli avec beaucoup de gentilesse et un „savoir-faire“ que peu d’établissements vous proposent en ces temps ou le monde semble sortir de ses gonds.

Situé au fin fond de la „Kulturfabrik“ à quelques pas du Restaurant K116, le Ratelach se démarque également par une offre incontournable de bières tant excellentes que parfois exotiques, mais toujours de première qualité. Pour les amateurs de whisky ou de rhum, là encore l’offre peut surprendre. Un seul coup d’oeil sur une carte, certes sobre mais bien pensée, vous confirmera que le „patron“ n’est point un marchand de boissons.

Christophe et Marc ont par ailleurs une bonne connaissance de leurs produits. Rien n’a été laissé au hasard, tout est choisi avec bienveillance et dans le seul but de faire plaisir; un plaisir encore une fois, que peu d’établissements sauront vous offrir à ces prix. Et justement en parlant de prix, soyez assurés qu’ils sont justes. Le rendez-vous de ce qu’en langue nouvelle est appelé „after-work“ devient abordable. Ceci d’abord parceque le Ratelach propose une „happy-hour“ de 17.30 à 19.00 heures et que par ailleurs les spécialités ne sont jamais hors de prix.

Le „Ratelach“ propose ainsi des cocktails à base de bière. Pour que ce soit plus parlant au public, vos hôtes ont repris les noms des boissons de grande distribution. La despé maison: bière, citron, tequila. La cubanista maison: bière blanche, sucre, rhum. Mais aussi des créations plus récentes et encore non référencées à la carte à base de bière et rhum vanille macéré.

Nous retiendons encore que Christophe et Marc tendent le plus possible à travailler soit des produits bio, soit issus du fair trade, mais encore d’une économie locale.

Les jeudis qui vous mettent „offline“

Hormis le constat qu’il fait bien se retrouver à plusieurs autour d’une chope, le ratelach est aussi un lieu de rencontre. Et en ce qui concerne ce point, le Ratelach propose tous les jeudis des soirées „jeu de société. Les soirées jeu de société sont organisées par l’asbl “social gaming Luxembourg”. Des soirées qui débutent vers 18h00 et se déroulent en général jusqu’à 22h30 voir plus tard si les joueurs sont motivés.

flyer ratelach

Ce qui pour certains pourrait paraître paradoxal et alors qu’aucun propriétaire de „smarphone“ n’échappe aux application „jeu“, au Ratelach ce sont les jeux de société qui sont à la fête. Oui nous parlons bien de ces jeux qu’il vous faut sortir d’une boîte et dont pour certains il est nécessaire de lire le règlement.

Attention tout de même, car comme les „app’s“ vous pourriez tomber dans l’addiction et ainsi faire du Ratelach votre domicile, enfin hebdomadaire et le jeudi seulement… Mais plus sérieusement. En lieu et place de coéquipers anonymes et lointains, vous êtes en face-à-face avec des humains bien réels. Vous pouvez leur parler, boire un pot ensemble, rigoler et parfois même vous énerver quand la chance vous tourne le dos.

Informations utiles:
Ouvert du mardi au samedi, de 17h00 à 1h00
Happy Hour de 17.30 à 19.00 heures *

Adresse:
116, rue de Luxembourg / L-4221 Esch-sur-Alzette
Tel: 661 55 44 77
Mail: christophe@kulturfabrik.lu
Internet: facebook.com/ratelach

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Liste non exhaustive des tarifs: Simon pils 33cl/50cl 2.5€/3.7€ - *happy-hour: 1.5€/2.5€ Okult 25cl/50cl 2.5€/5€ - *happy-hour: 1.5€/2.5€ Soft 2.5€ - *happy-hour 1.25€ Whisky: redbreast (irlandais) 12 ans 12€ (médaillé en 2010, 2011, 2012, 2013). Gin: ginix (LU) 8€ Rhum: valadero 7ans (Cubain) 7€ Bières spéciales: IPA hielbrew, luxembourgeoise 4.5€ Vicarial generaal (dilewyns) belge 4.5€ Mac vertus stout (mille vertus) 4.5€ read more